Glaubenszeugen während des Kommunismus

25 Jahre nach der Wende sollen in diesem Buchprojekt Menschen aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa vorgestellt werden, die zu Glaubenszeugen wurden, indem sie unter den kommunistischen Systemen gelitten haben und wegen ihres Glaubens benachteiligt, verfolgt und/oder getötet wurden. Dabei wird der Fokus auf die Momente ihres Lebens gelegt, in denen eine Entscheidungssituation deutlich wird oder die eindrucksvoll ihre Leidenszeit beschreiben. Dazu sollen Zeugnisse im Mittelpunkt stehen, die für sich sprechen und die Erfahrungen der Verfolgung anschaulich machen (z.B. Lebensbeschreibungen, Selbstzeugnisse, Briefe, Akten, Zeitungsberichte, Interviews). Das Ziel ist es, diese Glaubenszeugnisse einer breiten interessierten Leserschaft in Deutschland nahezubringen und lebendig zu machen (abgeschlossen).

Initiiert und finanziert von: Renovabis

Kontakt: glaubenszeugen at uni-muenster dot de

Beteiligte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

  • Leitung: Thomas Bremer
  • Mitarbeiterinnen: Pavle Aničić, Dr. Antje Bräcker, Andrea Claaßen, Bertram Giele, Alena Kharko, Ruth Kubina

Veröffentlichungen:

  1. Thomas Bremer/Burkhard Haneke (Hg.): Zeugen für Gott. Glauben in kommunistischer Zeit. Band I Münster: Aschendorff, 2014, geb., 278 S. ISBN 978-3-402-13070-4 19,90 Euro
  2. Thomas Bremer/Burkhard Haneke (Hg.): Zeugen für Gott. Glauben in kommunistischer Zeit. Band II Münster: Aschendorff, 2015, geb., 286 S. ISBN 978-3402130841 19,95 Euro