Institut für die Geschichte des Bistums Münster
Das Institut
für die Geschichte des Bistums Münster wurde im Oktober 2004 als
Kooperationsprojekt zwischen der Diözese Münster und der Westfälischen
Wilhelms-Universität gegründet. Ziel der Forschungsstelle ist es, die
geschichtliche Entwicklung der Ortskirche des westfälischen
Münsterlandes im universitären Lehrbetrieb zu präsentieren und zu
erschließen. Das Institut ist in diesem Zusammenhang in geschichtlichen
Fragen auch der Ansprechpartner für Verbände und Institutionen des
Bistums Münster. Hier wirken die Mitarbeiter insbesondere durch
Vortragstätigkeiten, durch entsprechende wissenschaftliche Tagungen
sowie Fortbildungen oder geben Hilfestellungen bei der Konzipierung von
Festschriften, Chroniken und Lehrmitteln.
Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit des Instituts liegt in der
Wiederbeschaffung der im letzten Weltkrieg durch Fliegerangriffe
verlorenen Aktenbestände des Bistums Münster. Hierfür werden
Gegenüberlieferungen aus kirchlichen, staatlichen und privaten Archiven
überprüft und relevante Dokumente nach Möglichkeit in das hiesige
Bistumsarchiv zurückgeführt, wo die Materialien der wissenschaftlichen
Arbeit zur Verfügung gestellt werden.
„Visitatur Ermland“
Das Projekt dient der Erfassung der in der Visitatur Ermland befindlichen Archivalien.
Projekt „Westfälisches Klosterbuch“
Projekt „Wandernde Kirche“