Willkommen am Seminar für Praktische Theologie und Religionspädagogik!

Täuferbuch
© LIT-Verlag

Reformatorische Stationen: Münster und "Umgebung". Reale und virtuelle Streifzüge.

Antje Roggenkamp (Hrsg.)

Reformatorische Orte sind in Münster heute unsichtbar. Verantwortlich dafür ist der eigentümliche Verlauf, den die Reformation in Münster genommen hat. Studierende der evangelisch-theologischen Fakultät haben einen Stadtführer entwickelt. Er eröffnet Lehrer/innen, Pfarrer/innen sowie allen Interessierten, die sich allein oder in Gruppen einen eigenen Zugang eröffnen möchten, die Möglichkeit, ein die Stadt Münster in der Außenwahrnehmung bis heute prägendes Geschehen neu wahrzunehmen.

Reformatorische Stationen: Münster und "Umgebung" (LIT-Verlag)

Flyer zum Buch

KinderUni
© Westfälische Nachrichten

Wie ein einfacher Mönch die Welt veränderte...

1517 veröffentlichte Luther seine 95 Thesen, mit denen er sich gegen die herrschenden Zustände wandte. Wie sein Umfeld darauf reagierte und was die Thesen auslösten, erzählt die evangelische Theologin Prof. Dr. Antje Roggenkamp in der Kinder-Uni der WWU Münster. „Als ,Verdammter' verehrt: Wie Martin Luthers Reformation bis heute wirkt“ lautete das Thema am 20. Januar 2017.

WN-Artikel zur Kinder-Uni am 20.01.2017

Interview zur Kinder-Uni mit Prof. Roggenkamp

Veranstaltungshinweis
45. Jahreskongress Deutsche Gesellschaft für Pastoralpsychologie (DGfP)
03.05. - 06.05.2017 in Hofgeismar

Im September 2016 erscheint das "Diakonie-Lexikon", das Standard-Nachschlagewerk "rund um die Diakonie".

Veranstaltungshinweis:
WEICHENSTELLUNGEN AN DEN POLEN DES LEBENS.
ETHISCHE GRUNDFRAGEN AM LEBENSANFANG UND LEBENSENDE
22. - 24. März 2017
Veranstaltungsort: Haus Villigst, Tagungsstätte der Ev. Kirche von Westfalen, Schwerte

Fotos

© Lehrstuhl PT
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Am 13. Juni hielt Dorothea Zwölfer, transsexuelle Pfarrerin aus Bayern, vor großem Publikum einen spannenden und bewegenden Vortrag zum Thema "LSBTTIQ - Wir sind alle Gotteskinder. Neurowissenschaftliche und praktisch-theologische Zugänge zum Thema Transsexualität".

Wir bedanken uns bei Pfarrerin Zwölfer für einen tollen Abend! (Annina Ligniez)

Die Sanierung der Evangelischen Universitätskirche ist mittlerweile fast abgeschlossen. Der Innenraum und die Fassade der Observantenkirche sind saniert. Im Rahmen einer kleinen Feier nahmen die Glocken ihren Dienst erstmals wieder auf.

Nähere Informationen dazu finden Sie unter dem folgenden Link:


WN-Bericht vom 13.05.2016

Fünf Freitagsfragen an Prof. Traugott Roser, Universität Münster, über das Segnen im Lebenslauf, eine neue kirchliche Sensibilität für das Thema “Lebensformen” und warum das Nichtsegnen Fluch ist. Ein Beitrag zur heute begonnenen Frühjahrstagung der Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO).

Zu den Fragen...

Blog: Interreligiöse Advocacy für Kinder - Prof.  Dr. Traugott Roser legt dar, warum es für Millionen von schwerkranken Kindern weltweit wichtig ist, dass religiöse Organisationen Palliativversorgung unterstützen.
Blogbeitrag

Veranstaltungsmitschnitt

Darf ein Arzt einem unheilbar Kranken beim Suizid helfen? Über diese Kernfrage der Sterbehilfedebatte entscheidet der Bundestag 2015. Der Medizinethiker und Studienpreisträger Ralf Jox hat dazu einen Gesetzesvorschlag vorgelegt. Er debattiert mit Renate Künast, Die Grünen, Eckhard Nagel, Mitglied im Deutschen Ethikrat, und Theologe Traugott Roser. Den Audio-Download zur Veranstaltung vom 22.04.2015 finden Sie hier.

Wenn die Sehnsucht bleibt ...
Prof. Dr. Traugott Roser spricht in Coesfeld über den Zusammenhang von Sexualität und Trauer. Hierzu erschien in der Zeitung "Streiflichter" am 13. Mai 2015 ein Bericht.  Alternativ gibt es auch einen Download-Link für die pdf-Version:  Artikel Streiflichter Mai 2015


„Partnerschaft hat viele Formen“ – ein Vortrag von Prof. Dr. Traugott Roser
(Auftaktveranstaltung der Reihe „Bunt beginnt im Kopf“ im Schuljahr 2015/16)
Die im Frühjahr 2015 am Gymnasium Wendelstein eröffnete Themenreihe „Bunt beginnt im Kopf“ formuliert im Rahmen verschiedener Aktionsbausteine vielgestaltige Plädoyers für mehr Toleranz und Achtsamkeit im Umgang mit alltäglich erfahrbaren Erscheinungsformen inter- und soziokultureller Vielfalt.
Weitere Informationen finden sich hier