Herzlich willkommen am GKM

Im Centrum für Geschichte und Kultur des östlichen Mittelmeerraums (GKM) sind sämtliche Altertumswissenschaften der Universität Münster vernetzt: von A wie Altorientalistik bis Z wie Zypernstudien. Unter den beteiligten Disziplinen sind neben den Historien besondern die Vielzahl an antiken Philologien, Archäologien sowie christliche und islamische Theologie und Judaistik zu erwähnen. So kann die weltpolitische Nahtstelle "östlicher Mittelmeerraum" an der Universität Münster mit der notwendigen interdisziplinären Perspektive erforscht werden.

Das GKM bildet das altertumswissenschaftliche Rückgrat des Exzellenzclusters "Religion und Politik" und entwickelt in diesem Kontext die Religionsforschung gemeinsam mit anderen Einrichtungen weiter.

Mit dem interdisziplinären Masterstudiengang "Antike Kulturen des östlichen Mittelmeerraums (AKOEM)" wird das Netzwerk auch für die Lehre aktiviert. 

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Workshop des ITN "The History of Human Freedom and Dignity"
"Origen's Philosophy of Freedom in 17th-Century England"
Zeit: 19. bis 21. Oktober 2017
Ort: Agora Hotel "SeeZeit", Room 4, Bismarckallee 47, Münster

Vortrag im Rahmen des Altertumswissenschaftlichen Forschungskolloquiums
Giorgios PAPANTONIOU (Bonn/Nicosia) "At the Crossroads of Empire: the Socio-political and Cultural Landscape of Cyprus from Classical to Hellenistic Times"
Zeit: 25. Oktober, 18 Uhr c.t.
Ort: F4, Fürstenberghaus, Domplatz 20-22

Vortrag im Rahmen des Colloquiums zur Kulturgeschichte des alten Ägypten
Jochen HALLOF (Würzburg): "Zahlen und Strukturen. Neue Forschungen zum Meroitischen"
Zeit: 26. Oktober, 18 Uhr c.t.
Ort: RS 2, Hofhörsaal Rosenstraße 9, Münster

Mitgliederversammlung des GKM
Zeit: 9. November 2017, 19.30 Uhr
Ort: Evangelisch-Theologische Fakultät, Universitätsstraße 13-17

Weitere Infos zu Tagungen und Workshops

Informationsveranstaltungen und Termine für AKOEM-Studierende





© WWU-Archäologisches Museum

Griechenland - Wiege der Demokratie, des Theaters und Ort der Improvisation

Das Magazin der Abguss- und Modellsammlung des Archäologischen Museums öffnet die Türen

Die Veranstaltung ermöglicht Einblicke in die sonst für die Öffentlichkeit verschlossene Sammlung des Archäologischen Museums der Universität Münster. Rund 430 Gipsabgüsse antiker Skulpturen und eine Sammlung von Modellen antiker Monumente, Stätten und Heiligtümer in ungewöhnlich großem Maßstab von 1:100 sind dort zu sehen.

Das Modell des Dionysos-Theaters und die Statuen des Sophokles, Verfasser der Tragödie "Antigone", bilden einen Schwerpunkt des Abends. Diese werden von Prof. Dr. Horst-Dieter Blume und dem Theater Münster vorgestellt und gespielt. 

Die Veranstaltung ist Teil des Münsterland Festivals und eine Kooperation der WWU, der Expedition Münsterland und des Theaters Münster.

Ort: Magazin des Archäologischen Museum der Universität Münster, Nienkamp 60, Treffpunkt ist vor dem gegenüberliegenden "Hall of Sports Fitnesscenter"

Zeit: Donnerstag, 19. Oktober, Einlass: 19:20 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Es wird eine verbindliche Anmeldung erbeten unter 0251/8332221 oder expedition.muensterland@wwu.de     

Münsterland Festival 2017

Archäologisches Museum des Universität Münster

Reisestipeniden für den 12. Tag der Antiken Numismatik ausgeschrieben

Die numismatische Kommission der Länder (NK) unterstützt erneut den TAG DER ANTIKEN NUMISMATIK, indem sie drei Reisestipendien finanziert.
In den letzten Jahren hat sich TAG DER ANTIKEN NUMISMATIK mit seiner Intention, Forscher und Sammler, Nachwuchskräfte und etablierte Forscher zusam-menzubringen, in der numismatischen Welt etabliert. Immer mehr Studierende und Nachwuchswissenschaftler/innen reisen nach Münster, um an der Veranstaltung (auch ohne eigenen Beitrag) teilzunehmen und die freundlich-kollegiale Atmosphäre zum Kennenlernen von Fach und Personen zu nutzen.
Um den Nachwuchs zu einer solchen Kontaktaufnahme zu ermuntern, stellt die Numismatische Kommission der Länder wie im Jahr zuvor drei Reiskostenbei-hilfen in Höhe von jeweils 120,- Euro zur Verfügung.
Darum bewerben können sich Studierende und Nachwuchswissenschaftler aus den altertumskundlichen Fächern, die ein begründetes Interesse an numismatischer Forschung haben; eigene numismatische Arbeiten müssen noch nicht vorliegen, sollten aber geplant sein.
Interessierte legen ihrer elektronischen Bewerbung neben einem Motivationsschreiben bitte auch eine Empfehlung einer Dozentin/eines Dozenten bei und senden ihre Bewerbung bis zum 11.10.2017 an katharina.martin@hhu.de.
Programm

CfP: Sektion "Digitale Geschichtswissenschaft" beim 52. Historikertag 2018 in Münster

Nach dem großen Interesse im letzten Jahr möchte die AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD auch beim nächsten Historikertag in Münster (25.-28. September 2018) wieder eine Sektion zur Digitalen Geschichtswissenschaft einreichen.

Ziel dieser Sektion ist es, anhand konkreter Praxisbeispiele einen Überblick über die vielfältigen Methoden der Digital Humanities und deren Nutzen für unser Fach zu geben. Dabei wäre es besonders wünschenswert, wenn die vorgestellten Projekte zeigen, wie digitale Methoden für Fragestellungen rund um das Kongressmotto "Gespaltene Gesellschaften" in der Forschung neue Perspektiven eröffnen können. Im Vordergrund sollten die ganz konkrete Anwendung dieser Methoden und die damit erzielten Ergebnisse stehen, weniger die potentiellen Möglichkeiten.

Dafür werden Beiträgerinnen und Beiträger gesucht, die ihr Projekt in dieser Sektion vorstellen möchten. Einzelprojekte (Dissertation, Habilitation) können dabei genauso präsentiert werden wie Gemeinschafts- und Großprojekte von Forschungsgruppen oder von Einrichtungen zu allen Epochen.Gesucht werden Best-practice-Beispiele etwa zu den folgenden Methoden: Semantic Web - Netzwerkforschung - Datenanalyse und -visualisierung - Textmining, NLP - Bilderkennung - Historische GIS - Digitale Editionen ...

Bewerbungen bitte per Mail mit einem kurzen Abstract (max. 1 Seite) und CV (max. 3 Seiten) bis zum 16.10.2017 an

Mareike König mkoenig[at]dhi-paris.fr und Torsten Hiltmann hiltmann[at]uni-muenster.de.

Das Komitee der AG wird über die Auswahl der Beiträge entscheiden. Beiträge, die nicht berücksichtigt werden können, haben die Möglichkeit, an der ebenfalls geplanten Postersession inkl. Posterslam zur digitalen Geschichte teilzunehmen.

Call for Posters: Doktorandenforum auf dem 52. Deutschen Historikertag 2018

Das Doktorandenforum hat sich mittlerweile zu einer festen Größe auf dem Historikertag entwickelt und soll auf dem 52. Deutschen Historikertag in Münster (25.-28. September 2018) seine Fortsetzung finden. Damit wird einer begrenzten Anzahl von Doktorand/innen der Geschichtswissenschaft die Möglichkeit geboten, ihre Forschungsvorhaben einer breiten Fachöffentlichkeit in Form eines DIN A0-Posters vorzustellen und darüber hinaus Kontakte für ihre weitere berufliche Zukunft zu knüpfen. Der Historikerverband möchte auf diese Weise qualitativ herausragende und innovative Projekte unterstützen. Bewerben können sich Doktorand/innen, die sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium ihrer Arbeit befinden.

Die Auswahl zur Aufnahme in das Doktorandenforum erfolgt durch den Ausschuss des Historikerverbandes (VHD). Ausschlaggebend sind ein überzeugendes und schlüssig dargelegtes Dissertationsvorhaben mit den zentralen Forschungsthesen (Abstract von ca. 1.000 Zeichen) sowie ein Entwurf des Posters mit Angaben zum inhaltlichen Aufbau (Gliederung, Unterkapitel) sowie zur grafischen Umsetzung (Text/Bild-Gestaltung). Die angenommenen Bewerber/innen werden im Frühjahr 2018 benachrichtigt und erhalten eine Handreichung mit Hinweisen sowie den Kriterien für die formale Gestaltung der Poster. Die Poster werden einer Jury auf dem Historikertag in einem Kurzvortrag präsentiert. Die besten Präsentationen werden prämiert.

Bewerbungsschluss: 15.12.2017
Umfang der Bewerbungsunterlagen: max. 2 Seiten DIN A4; 1.Seite: Name, Anschrift inkl. Email-Adresse, Titel des Projekts, Betreuer/in, Projektskizze im Umfang von max. 200 Wörtern; 2.Seite: Entwurf einer Posterpräsentation des Promotionsprojekts
Art der Bewerbung: E-Mail-Attachement im PDF-Format (keine anderen Dateiformate)

E-Mail: doktoranden@historikertag.de

Bei Rückfragen stehen Ihnen die Geschäftsstellen des Historikertages und des Historikerverbandes gerne zur Verfügung: info@historikertag.de / info@historikerverband.de gerne zur Verfügung, Ansprechpartner: Dr. Nora Hilgert

Neu im Online-Zugriff: „The Hebrew & Aramaic Lexicon of the Old Testament“

Die ULB bietet Zugriff auf die überarbeitete und bibliographisch ergänzte elektronische Ausgabe des hebräischen und aramäischen Lexikons zum Alten Testament von Ludwig Koehler und Walter Baumgartner.

zu „The Hebrew & Aramaic Lexicon of the Old Testament“

Veranstaltungsverzeichnis AKOEM Sommersemester 2017

Bitte beachten: Sicherlich werden im Laufe der Semesterferien noch weitere Veranstaltungen gemeldet. Das Vorlesungsverzeichnis für unseren Masterstudiengang "Antike Kulturen des östlichen Mittelmeerraums (AKOEM)" wird daher auf dieser Seite ständig aktualisiert.

Letzte Aktualisierung: 15. März 2017

Veranstaltungsverzeichnis AKOEM Wintersemester 2017/18

Bitte beachten: In den nächsten Wochen werden sicherlich noch weitere Veranstaltungen gemeldet. Das Vorlesungsverzeichnis für unseren Masterstudiengang "Antike Kulturen des östlichen Mittelmeerraums (AKOEM)" wird daher auf dieser Seite ständig aktualisiert.

Letzte Aktualisierung: 01. Oktober 2017

Zusätzliche Lehrveranstaltung: "Die Septuaginta in aktueller Bibelforschung"

Die von Prof. Anneli Aejmelaeus angebotene Blockveranstaltung "Die Septuaginta in aktueller Bibelforschung" ist als Hauptseminar (mit Hebräisch) auch für Studierende des Master AKOEM geöffnet.
Im Gefolge der Qumran-Funde ist immer deutlicher geworden, dass auch die Septuaginta für die meisten Forschungsfelder der alttestamentlichen Exegese – sowie für zahlreiche Gegenstände der neutestamentlichen Exegese – höchstes Gewicht besitzt. Wer sachgemäß mit der Septuaginta umgehen will, muss gewisse Grundkenntnisse über ihre Entstehung und Überlieferung und die Methodik ihrer Anwendung besitzen sowie die aktuelle Forschungslage kennen.
In dieser Perspektive werden folgende Themen behandelt: die Entstehung der Septuaginta, die Handschriften und Editionen, die griechische Sprache der Septuaginta, der Übersetzungscharakter der verschiedenen Bücher, die Textgeschichte der Septuaginta und ihre Anwendung in der Textkritik des hebräischen Textes, die alttestamentlichen Zitate im NT. Diese Themen werden sowohl grundsätzlich diskutiert als auch durch Beispiele erläutert. Die Textbeispiele werden auf Hebräisch und Griechisch gelesen. Wer Freude daran hat, sich mit anderen Interessierten in die Geheimnisse der Septuaginta zu vertiefen, ist herzlich willkommen.
Eine obligatorische Informationsveranstaltung findet am 11.10.2017 um 18:15 Uhr im Raum 201 (Ev.-Theol. Fakultät) statt.
Interessierte  werden um eine Nachricht bis zum 06.10.2017 gebeten (per E-Mail sofia.salo@uni-muenster.de mit folgenden Angaben: Name, Vorname, E-Mail, Studiengang und -fächer, Matrikel-Nr.).
Weitere Informationen finden Sie im HISLSF.

Historikertag 2018 in Münster

Althistoriker Prof. Peter Funke Sprecher des Organisationsteams
Historikertag
© Presseamt Stadt Münster

Der 52. Deutsche Historikertag wird vom 25. bis 28. September 2018 an der Westfälischen Wilhelms-UniversitätMünster (WWU) stattfinden. Er steht unter dem Motto „Gespaltene Gesellschaften“; Partnerland werden die Niederlande sein.
Der Althistoriker Prof. Dr. Peter Funke ist Sprecher des Organisationsteams der Veranstaltung, zu der rund 3500 Forscher aus aller Welt erwartet werden. Mehr als 400 Referenten aus dem In- und Ausland werden sich zu aktuellen Forschungsthemen austauschen. Zudem lädt eine große Fachbuchmesse das interessierte Publikum zum Stöbern ein.

Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands
Pressemitteilung
Forschung A-Z / Prof. Dr. Peter Funke

Prof. Dr. Angelika Lohwasser mit dem WWU-Forschungspreis ausgezeichnet

Lohwasser
© WWU_Ausschnitt aus dem Video zum Forschungspreis

Die Universität Münster hat auf ihrem Neujahrsempfang Prof. Dr. Angelika Lohwasser mit dem WWU-Forschungspreis ausgezeichnet.  Die aus Wien stammende Ägyptologin erhielt den mit 30.000 Euro dotierten Preis für exzellente und international anerkannte Leistungen. Lohwasser gilt als herausragende Expertin der Sudanarchäologie. Als wegweisend gilt ihr soziologisches Vorgehen, das in der Ägyptologie bis dahin kaum vorhanden war. Neben ihrer Tätigkeit im WWU-Exzellenzcluster Religion und Politik verantwortet Angelika Lohwasser seit 2009 ein großes Forschungsprojekt im Wadi Abu Dom, einem ausgetrockneten Flussbett in der sudanesischen Wüste Bayuda.
Der WWU-Forschungspreis unterstreicht für Angelika Lohwasser vor allem die Bedeutung der Altertumswissenschaften. "Die Auszeichnung ist bedeutend für deren Stand – insbesondere der Archäologie – im Fächerspektrum der WWU." Die Sudanarchäologie hat ihrer Überzeugung nach "großes Potenzial". Für das nächste Großprojekt in der Wüste Bayuda soll der Forschungspreis daher als Anschubfinanzierung dienen.

Pressemitteilung des Fachbereichs
Video zum Forschungspreis der WWU