Herzlich willkommen am GKM

Im Centrum für Geschichte und Kultur des östlichen Mittelmeerraums (GKM) sind sämtliche Altertumswissenschaften der Universität Münster vernetzt. 22 Disziplinen - von Archäologie bis Zypernstudien - forschen und lehren in diesem Netzwerk.

Das GKM bildet das altertumswissenschaftliche Rückgrat des Exzellenzclusters "Religion und Politik" und es entwickelt die interdisziplinäre Religionsforschung gemeinsam mit anderen Einrichtungen der Universität Münster weiter.

Mit dem interdisziplinären Master "Antike Kulturen des östlichen Mittelmeerraums (AKOEM)" wird das Netzwerk auch für die Lehre aktiviert.

Das GKM lädt zu Veranstaltungen wie Ringvorlesungen, Tagungen und Vorträgen ein und präsentiert aktuelle Forschungen auch in außeruniversitären Bildungseinrichtungen. Das Archäologische Museum und das Bibelmuseum bieten mit ihren umfangreichen Sammlungen allen Interessierten spannende Einblicke in die antiken Kulturen des östlichen Mittelmeerraums.

Die folgenden Seiten geben einen Einblick in unser Netzwerk. Sprechen Sie uns gerne an, um weitere Informationen zu bekommen.    

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Nächstes Master-Meal für AKOEM-Studierende
Mittwoch, 24. August um 18 Uhr in der Frauenstraße 24
Herzliche Einladung! 

Link des Monats:
InscriptiFact

InscriptiFact - An Image Database of Inscriptions and Artefacts,
University of Southern California, West Semitic Research 


Ankündigung von  Tagungen und Workshops


Veranstaltungsverzeichnis AKOEM Wintersemester 2016/17

Bitte beachten: Das Vorlesungsverzeichnis wird im Laufe der Semesterferien sicherlich noch ergänzt. Das Vorlesungsverzeichnis für unseren Masterstudiengang "Antike Kulturen des östlichen Mittelmeerraums (AKOEM)" wird daher auf dieser Seite ständig aktualisiert.

Veranstaltungsverzeichnis AKOEM Sommersemester 2016

Das Vorlesungsverzeichnis für unseren Masterstudiengang "Antike Kulturen des östlichen Mittelmeerraums (AKOEM)“ umfasst in diesem Semester neben Veranstaltungen sämtlicher altertumswissenschaftlichen Disziplinen der WWU Münster ein reiches Angebot an Exkursionen.

Tag der Antiken Numismatik 2016

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© WWU - Forschungsstelle Antike Numismatik

Der diesjährige Tag der antiken Numismatik wird am 11. und 12. November 2016 im LWL-Museum für Kunst und Kultur / Westfälisches Landesmuseum stattfinden.

Den Call for Papers finden Sie hier hier!

Den Abendvortrag wird Dr. Vesta Sarkhosh Curtis halten, Kuratorin am British Museum für Münzen aus dem Mittleren Osten.



Institutum Iudaicum vor 130 Jahren gegründet

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© WWU / Peter Grewer

Seit 1948 ist das Institutum Judaicum Delitzschianum Teil der WWU. "Die Tatsache, dass wir uns neben der Forschung über das antike Judentum auch den jüdisch-christlichen Beziehungen bis in die Gegenwart widmen, macht uns zu einem deutschlandweit einzigartigen Institut", unterstreicht Direktor Prof. Lutz Doering, der seit 2014 an der WWU lehrt und forscht. 
Die Studierenden haben die Wahl zwischen zahlreichen Lehrveranstaltungen, sie können darüber hinaus Sprachkurse im modernen Hebräisch (Ivrit) belegen und an Exkursionen teilnehmen. Übrigens, die Sprachkurse stehen allen Studierenden der WWU offen. Wer eine weitere Besonderheit des IJD kennenlernen möchte, sollte die Bibliothek besuchen.

Münzgeschenk für das Archäologische Museum

Rund 200 antike Geldstücke aus der Zeit von Kaiser Victorinus von privatem Sammler
© WWU-R. Dylka

Das Archäologische Museum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat rund zweihundert antike, bisher unveröffentlichte Münzen eines privaten Sammlers aus Kaarst (Niederrhein) bekommen. Zu der im Laufe von 40 Jahren zusammengetragenen Sammlung von Hans-Joachim Pfeiffer gehören verschiedene Geldstücke, die Kaiser Victorinus im dritten Jahrhundert nach Christus prägen ließ. Victorinus war knapp zwei Jahre lang Kaiser des sogenannten Gallischen Sonderreiches. Die WWU erhielt zahlreiche Antoniniane (Doppel-Denare aus Bronze mit Silberanteil) und einige äußerst seltene Denare (Silbermünzen).

Thema des Monats August im Archäologischen Museum: Führungen durch die Ausstellung "Zypern – Drei Ausschnitte"

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© Archäologisches Museum der WWU

Anlass für die Ausstellung "Zypern - Drei Ausschnitte" ist das 20-jährige Jubliläum des Instituts für Interdisziplinäre Zypern-Studien an der WWU.
Diese Ausstellung wurde zusammen mit Studierenden in einer Lehrveranstaltung konzipiert. Daher übernehmen die Archäologiestudenten Kevin Grossart und André-Marcel Siegel sowie Dr. Sabine Rogge, Geschäftsführerin des Zypern-Instituts, die Führungen durch die Sonderausstellung im Juli.
Die Führungen finden am 7. und 14. August jeweils sonntags um 14:15 Uhr im Archäologischen Museum der Universität statt.


Tag der Münsteraner Archäologien

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© Archäologie/Diagonal

Am Samstag, 11. Juni präsentierte die Universität Münster ihre archäologischen Disziplinen, Institute und Studiengänge. Ein buntes Programm wurde dafür zusammengestellt, welches die Bandbreite der archäologischen Arbeit in Münster vorstellte. Kurzvorträge, Plakatausstellung, Führungen durch das Archäologische Museum sowie Aktionsstände für Groß und Klein (z.B. Töpfern, Scherbenpuzzeln, antike Brettspiele etc.) luden zum Schnuppern und Verweilen ein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende standen den ganzen Tag über für Fragen und Informationen zur Verfügung und nutzten die Gelegenheit zum ungezwungenen Austausch zwischen den zahlreichen archäologischen Disziplinen.
 Eindrücke vom Tag

Workshop "Schöpfung und Zeit / Création et temps" vom 19. bis 21. Mai 2016

Fototagung
© Foto: gkm_Moustakis

Ein breites Feld an Quellen zu dem Themenkomplex "Schöpfung und Zeit" wurde von Exegeten aus Münster und Paris auf diesem Workshop vorgestellt und diskutiert. Bei der Frage nach Zeitkonzeptionen in den biblischen Texten wurde immer wieder der theologische und kulturelle Kontext in den Blick genommen. Modelle wie Zeitrelief, Zeitvordergrund und -hintergrund wurden erprobt.  

"Katrin Kogmann-Appel ist ein Glücksfall"

Festakt in Berlin: Humboldt-Stiftung vergibt Professur an WWU-Judaistin
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Drei Spitzenwissenschaftler aus dem Ausland sind am Dienstagabend in Berlin mit dem höchstdotierten Forschungspreis Deutschlands ausgezeichnet worden, der Alexander-von-Humboldt-Professur. Zu den Preisträgern zählt auch WWU-Professorin Katrin Kogman-Appel …

Tagung "Religionspolitik der Achaimeniden und die Rolle der Heiligtümer", 24. bis 26. Februar

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© GKM

Lokale Heiligtümer und Religionspolitik im Altpersischen Reich standen im Zentrum einer internationalen Tagung, die das GKM gemeinsam mit dem Exzellenzcluster „Religion und Politik“, organisierte. Beteiligt waren 80 Wissenschaftler aus den Fächern Alte Geschichte, Klassische Archäologie, Altorientalistik, Iranistik, Ägyptologie und Altes Testament. Im interdisziplinären Austausch fragten sie danach, in welchem Maße lokale nicht-persische Heiligtümer die politischen Verhältnisse innerhalb des sogenannten Achaimenidenreiches stabilisierten oder destabilisierten. Dabei wurde deutlich, dass das Perserreich eine der ersten bezeugten politisch übergreifenden Organisationen multireligiöser und multikultureller Gesellschaften ist.

Münsteraner Altertumswissenschaftler entdecken wertvolles Mosaik des antiken Syrien

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Münsteraner Altertumswissenschaftler haben wertvolle Mosaiken und Gebäude aus dem antiken Syrien entdeckt und erschließen eine der wenigen Stätten, die trotz der angespannten politischen Lage im Nahen Osten für Studien zum antiken römischen Syrien zugänglich ist. „Die antike Stadt Doliche, die in römischer Zeit Teil der Provinz Syria war, liegt heute am Rande der türkischen Metropole Gaziantep“, erläutert Prof. Dr. Engelbert Winter vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster. „Die Stadt ist eine der wenigen Orte, an denen aktuell die syrische Stadtkultur aus hellenistisch-römischer Zeit noch untersucht werden kann.“ Solche urbanen Zentren seien bisher kaum erforscht. Berühmte Stätten im heutigen Syrien wie Apameia oder Kyrrhos, die dafür in Frage kämen, seien wegen des Kriegs unzugänglich oder zerstört.
Professor Winter äußerte sich zum Ende der ersten Grabungssaison des neuen Grabungsprojektes zur Stadtentwicklung im antiken Syrien, das die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) seit diesem Jahr mit insgesamt 600.000 Euro fördert. Die Forscher setzten zugleich ihre Grabungen im Heiligtum des Iuppiter Dolichenus fort, die mit dem Exzellenzcluster verbunden sind.

"Die Geisteswissenschaftler sind Vorreiter der Internationalisierung"

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Seit zehn Jahren lebt Althistoriker Prof. Hans Beck, Träger des Anneliese-Maier-Forschungspreises 2015, mit seiner Familie in Montreal, nachdem er 2005 einen Ruf an die dortige McGill University annahm. Über sein Leben in den unterschiedlichen Wissenschaftswelten und den Preis, der die Internationalisierung der Geistes- und Sozialwissenschaften in Deutschland voranbringen soll, und der den Historiker mit deutschen Wurzeln zeitweise an die WWU bringt, sprach er mit Juliane Albrecht.

Prof. Dr. Engelbert Winter in den Vorstand der Carl-Humann Stiftung gewählt

News Carl Humann-stiftung

Der Altertumswissenschaftler Prof. Dr. Engelbert Winter ist in den Vorstand der Carl-Humann-Stiftung gewählt worden. Ziel der 1958 gegründeten Stiftung ist es, das Lebenswerk des Forschers Carl Humann (1839-1896) zu sichern und seine archäologischen Leistungen einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln. Die Stiftung unterstützt Publikationen über die Kulturen des antiken Mittelmeerraums, Ausgrabungen und altertumswissenschaftliche Forschungsvorhaben.

Dr. Judith Haug in junges Kolleg aufgenommen

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Die Musikwissenschaftlerin Dr. Judith Haug wurde zusammen mit drei weiteren herausragenden Nachwuchswissenschaftlern/innen in das Junge Kolleg der NRW-Akademie der Wissenschaften und der Künste aufgenommen.