FORSCHEN am Fachbereich Chemie und Pharmazie
Der Fachbereich zeichnet sich durch seine außerordentliche Breite an Forschungsrichtungen in 10 Instituten aus, die sich von A wie Analytik über K wie Katalyse bis Z wie Zellphysiologie erstreckt. Eine hochmoderne Infrastruktur am Fachbereich sorgt für ein attraktives Forschungsklima. Die Versorgung mit Forschungsgroßgeräten und die institutsübergreifende, interdisziplinäre Kooperation von Serviceabteilungen ermöglichen kurze Wege und damit effiziente und moderne Forschung.
Chemie und Pharmazie in Münster sind stark vernetzt. Ihre moderne Ausrichtung wird dokumentiert durch Zentren auf zukunftsweisenden Gebieten wie der Batterieforschung (MEET: Münster Electrochemical Energy Technology) oder engen interdisziplinären Kooperationen mit Physikern (CeNTech: Center for Nanotechnology), Biologen (FOKUS: Interdisciplinary Research Center for Cooperative Functional Systems), Medizinern (EIMI: European Institute for Molecular Imaging) und Wirtschafts- und Materialwissenschaftlern (MEA: Materialien für Energieanwendungen). Ein Sonderforschungsbereich (SFB 858) ist direkt im Fachbereich angesiedelt, an zwei weiteren sind WissenschaftlerInnen des Fachbereichs beteiligt (TRR61, SFB 656).
Jungen WissenschaftlerInnen aus Deutschland und der Welt werden optimale Forschungsbedingungen in Promotionsprogrammen geboten, die einen echten Mehrwert für die eigene Ausbildung darstellen:
Die NRW-Forschungsschule in der Graduate School of Chemistry, das 1. Deutsch-Japanische Internationale Graduiertenkolleg (1143), das Deutsch-Holländische Internationale Graduiertenkolleg 1444 und das Graduiertenkolleg des SFB 858 in der Chemie sowie die Beteiligung der Pharmazie am Deutsch-Indischen Internationalen Graduiertenkolleg vergeben nicht nur Stipendien für hochqualifizierte Bewerber, sie bieten die Plattform für Forschung auf Spitzenniveau und Qualifizierung über die Wissenschaft hinaus, für internationalen Austausch während der Promotion sowie für ein familiäres soziales Umfeld.

