Studieren im Fachbereich Chemie und Pharmazie
Der Fachbereich Chemie und Pharmazie der Universität Münster ist einer der attraktivsten und größten in Deutschland. 42 Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer betreuen die Studierenden in 5 Studiengängen und gestalten in 10 Instituten gemeinsam mit ihren Mitarbeiten den Fortschritt der wissenschaftlichen Forschung.
Wer zum
Studieren an unseren Fachbereich kommt, hat die Qual der Wahl unter verschiedenen Studiengängen in den Fächern Chemie, Lebensmittelchemie und Pharmazie, die - mit Ausnahme des Studiengangs Pharmazie - seit dem Wintersemester 2005 / 2006 schrittweise auf das
Bachelor- und Masterstudiensystem umgestellt werden. Das Studienangebot
umfasst die folgenden Studiengänge:
- Bachelor Chemie
- Bachelor Lebensmittelchemie
- Master Chemie (ab WS 2010/2011)
- Master Lebensmittelchemie (ab WS 2008/2009)
- Master Wirtschaftschemie (ab WS 2010/2011)
- Zwei-Fach-Bachelor Chemie (Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen)
- Bachelor BAB Chemie (Lehramt an Berufskollegs)
- Bachelor KJ, Schwerpunkt HRGe (Lehramt an Haupt-, Real- und Gesamtschulen)
- Bachelor KJ, Schwerpunkt G, Lernbereich Naturwissenschaften (Lehramt Primarstufe)
- Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (ab WS 2008/2009)
- Master of Education für das Lehramt an Haupt-, Real- und Gesamtschulen (ab WS 2008/2009)
- Pharmazie
- Master Arzneimittelwissenschaften (ab WS 2008/2009)
In den angebotenen Studiengängen studieren zurzeit etwa 2800 Studierende.
Jedes Jahr nehmen ca. 450 Erstsemester ihr Studium neu auf.
Um die Studierenden in unserem Fachbereich vom ersten Tag an zu begleiten, wurden verschiedene Angebote geschaffen: Die Fachschaft
Chemie und die Fachschaft Pharmazie bieten für Erstsemester eine Orientierungswoche mit Führungen durch die
Institute und die Stadt an. Allen Erstsemestern wird ein Hochschullehrer als
Mentor zur Seite gestellt, der für Fragen ein offenes Ohr hat. Tutorien bereiten
auf die Anforderungen der Klausuren vor. Im Hauptstudium sorgen
Forschungspraktika in den Arbeitskreisen für neue Kontakte und einen ersten
Einblick in die laufende Forschung am Fachbereich.
Nach Studium und Diplomarbeit schließt sich für viele die Promotion an.
Zwei Graduiertenkollegs, zwei Sonderforschungsbereiche und die Graduate School of Chemistry
sorgen für die optimale wissenschaftliche und finanzielle Betreuung der Nachwuchsforscher in
den Instituten.

