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Schloss der Universität Münster

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Diese Seite bietet Ihnen eine kleine Reise in die Vergangenheit. Verfolgen Sie die Geschichte der Pharmazie an der Universität Münster von 1780 bis heute.


Geschichte der Pharmazie in Münster

  • 16.4.1780
    Errichtung der Medizinischen Fakultät der alten Universität im Überwasserkloster ("Universität Überwasser") durch Franz Friedrich FREIHERR VON FÜRSTENBERG. Unterrichtsfächer sind unter anderen Pharmakognosie und Arzneimittellehre zusammen mit Botanik und Chemie
  • 1809-18
    Übertragung eines Lehrauftrag an Dr. pharm. Herold für praktische und theoretische Pharmazie sowie für pharmazeutische Botanik durch die Medizinische Fakultät
  • 1803
    Gründung des Botanischen Gartens (Arzneipflanzen)
  • 1818
    Aufhebung der Medizinischen Fakultät, im Collegium Medicinum, Fortführung der Pharmazie durch einen Assessor
  • 1833-86
    In den Lehrplänen der Akademie fehlen Vorlesungen und Übungen im Fach Pharmazie völlig
  • 1886
    Neugründung der Pharmazie als Extraordinat für "Pharmazeutik" in den Räumen des Chemischen Institutes in Münster
  • 1933
    Kauf des Hauses Piusallee 7, Umbau zum ersten Pharmazeutischen Institut für Pharmazie und chemische Technologie. Schon zu Beginn des Sommersemesters 1933 konnte die Hälfte der Pharmaziestudenten aus dem Chemischen Institut in das neue Institut umziehen.
  • 7.7.1934
    Offizielle Einweihung durch den Kurator der Universität
  • WS 1944
    Einstellung der Tätigkeit im Institut, Weiterführung in Berlin und bei der Firma Woelm in Eschwege
  • 1945
    Vorschlag Kaufmanns eine Arzneimittel-Prüfungsstelle in Westfalen zu errichten. Dies wurde dann 1946 in Personalunion mit dem Pharmazeutischen Institut und Hinzunahme der Lebensmittelchemie zum Chemischen Landesuntersuchungsamt Nordrhein-Westfalen verwirklicht
  • 1946
    Beherbergung des in den Jahren 1943/44 ausgebombten Chemischen Instituts in der Piusallee bis 1953
  • 1946
    Anmietung von Räumen im Hause Alter Steinweg 1, um für beide Institute mehr Platz zu schaffen
  • 1953
    Auszug der Chemie aus dem Haus Piusallee 7, die dadurch notdürftig Arbeitsplatz für 300 Studenten bot
  • 1959
    Anbau eines Isotopenlabors an das Institut
  • 1961
    Neubau des Institutes für Pharmakognosie (heute: Institut für Pharmazeutische Biologie und Phytochemie) an der Hittorfstrasse
  • 1963
    Einrichtung eines Extraordinates für Pharmazeutische Technologie in den Räumen der pharmazeutischen Chemie
  • 1965
    Ausgliederung der Lebensmittelchemie aus der Pharmazie zum Jahresende, die damit auch das Haus Piusallee 7 übernimmt
  • 1965/66
    Neubau des Institutes für Pharmazeutische Chemie an der Hittorfstraße
  • 1968
    Der Lehrstuhl wird Ordinariat
  • 1971
    Gründungsjahr für das Institut für Pharmazeutische Technologie in der Hittorfstraße
  • 1984/85
    Die Pharmazeutische Technologie bezieht nach langjähriger Planung ihr eigenes Haus in der Corrensstr. 1
  • 1991
    Einrichtung einer Abteilung/Professur für Pharmakologie
  • 2010
    erster Spatenstich für den Neubau des Pharma-Campus an der Corrensstr. 48
  • 2013
    Umzug aller pharmazeutischen Institute in die Corrensstr. 48

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