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Massenspektrometrie im Organisch Chemischen Institut der Universität Münster

Die Massenspektrometrie ist eine analytische Methode zur:

Identifizierung einer Komponente

Reinheitskontolle

qualitativen oder quantitativen Bestimmung der Zusammensetzung einer Probe

Bestimmung der exakten Molekularmasse

Ein Massenspektrometer besteht immer aus folgenden Teilen:

Einlaßsystem

Ionenquelle

Massenanalysator

Detektor

Datensystem

Ionisationsmethoden, Einlaßverfahren und Massenanalyse

Um eine Substanz massenspektrometrisch untersuchen zu können, muß aus ihr in der Ionenquelle des Massenspektrometers ein geladenes Teilchen erzeugt werden. Hierzu bedient man sich entsprechend der Fragestellung unterschiedlicher Ionisationsmethoden und Einlaßverfahren.

Folgende Möglichkeiten stehen im Hause zur Verfügung:

Einlaßverfahren

Ionisationsmethoden

Direkteinlaß

EI

MALDI / LDI

ESI

Faden

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Tiegel

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Stahlfolie

 

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Nanospray

 

 

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Kopplungen

 

 

 

GC

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LC

 

 

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TLC

 

 

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Die in der Ionenquelle auf unterschiedliche Weise (s.o.) erzeugten Ionen können geräteseitig auf verschiedenen Wegen analysiert werden.

Folgende Methoden stehen im Hause zur Verfügung:

 

Ionisationsmethode

Analysenmethode

EI

MALDI / LDI

ESI

Magnetfeld + El. Feld

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TOF

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Quadrupol

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Eine gute Beschreibung des Prinzips Massenspektrometrie steht zum dowload bereit bei
pharmazie.uni-frankfurt.de

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Eine Entscheidungshilfe zur Auswahl der geeigneten Methode anhand der im Institut angebotenen Verfahren gibt es hier zum download (pdf-file)

Eine Internetanwendung, die die Auswahl einer geeigneten Ionisierungsmethode erleichtert, findet man bei der ETH Zürich

 

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