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Labortüren auf!

"Türöffner-Tag" der "Sendung mit der Maus"

Mit Lach- und Sachgeschichten begeistert die "Sendung mit der Maus" junges und altes Publikum. Für alle Wissensdurstigen, die eine Sachgeschichte live erleben wollen, gibt es jedes Jahr am 3. Oktober den "Türöffner-Tag" der Sendung mit der Maus. Auch viele Forschergruppen des Exzellenzclusters öffnen dann ihre Labortüren für Familien.

Fotos

Rund hundert Kinder wollten wissen, was Forscher in ihren Laboren machen. In insgesamt sechs Instituten engagierten sich Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ für ihre kleinen Besucher.
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  • In vielen Laboren gehören Mikroskope zur Grundausstattung. Die „Nachwuchswissenschaftler“ konnten selbst unterschiedliche Zellen beobachten.
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  • Wie funktionieren Lichtmikroskope? Die Grundlagen lassen sich einfach verstehen, wenn man selbst verschiedenfarbige Laser bündeln und streuen kann.
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  • Woher kommen die Zellen, an denen Wissenschaftler forschen? Wie leben Zellen eigentlich im Labor? Und was essen sie? Biologieunterricht im Labor ist gleich viel spannender.
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  • Mit Backhefe kann man wunderbar malen. Allerdings sehen die „Forscher von morgen“ ihre Gemälde in Petrischalen erst nach einiger Zeit, sobald ihre Hefekultur gewachsen ist.
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  • Menschen und Bananen haben etwa zur Hälfte die gleiche DNA. Die „Forscher von morgen“ konnten selbst die Bananen-DNA mit Spülmittel, Salz, Teefiltern und Schaschlik-Spießen isolieren.
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  • Wer Viren erforscht, braucht die richtige Schutzkleidung. Auch die Besucher konnten einmal testen…
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  • …wie sich ein Arbeitstag als Virenforscher anfühlt.
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  • Viren verbreiten sich schnell beim Händeschütteln. Wie schnell, zeigt ein Versuch mit fluoreszierender Creme.
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  • Biologie kann großen Spaß machen, wenn Wissenschaftler ihre Forschungsthemen verständlich erklären.
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  • Bälle frei: Impfungen sind wie Schutzschilder für Menschen. Sie schützen uns vor Viren-Angriffen, symbolisiert durch Bälle.
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  • Ein Blick ins Leben eines Forschungsfischs. Rund 40.000 Zebrafische schwimmen in den Aquarien des Instituts für Zellbiologie.
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  • Die „Nachwuchswissenschaftler“ waren begeistert dabei und konnten an vielen Stationen selbst „forschen“.
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Rückblick 2017

Zum „Türöffner-Tag“ kamen fast hundert „Forscher von morgen“ mit ihren Eltern in die CiM-Labore. Sie fütterten Zellen, warfen sich in Schutzkleidung und isolierten die DNA von Bananen.

Fotos

DNA zum Anfassen: Ein Modell aus Papier verdeutlichte den "Nachwuchswissenschaftlern" den Aufbau des Erbträgers.
© CiM - Wilfried Hiegemann
  • Im Institut für Physiologische Chemie und Pathobiochemie gewannen die kleinen „Forscher“ DNA aus pürierten Bananen.
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  • Was passiert bei der Autoimmunkrankheit Multiple Sklerose? CiM-Wissenschaftler erklärten es den Kindern anhand von gehäkelten Zellen.
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  • Staunen über die Versuchsergebnisse – so spannend kann Forschung sein.
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  • Zum Besuch im Labor gehörte natürlich auch der Blick durchs Mikroskop.
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  • Wieviel Licht wird von einem chemischen Element aufgenommen? Das sahen die Teilnehmer bei der Flammenfärbung im Institut für Anorganische und Analytische Chemie.
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  • Wie hart ist das Wasser aus meiner Leitung? Auch das konnten die Kinder mit chemischen Methoden untersuchen.
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  • Fliegenlarven unter dem Mikroskop: Das bekommt man nicht alltäglich zu sehen.
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  • Mit einem Rasterkraftmikroskop aus Lego konnten die Teilnehmer im Institut für Physiologie II die Oberfläche eines Geldstücks „abtasten“.
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  • Wie werden Krankheitserreger durch Händeschütteln übertragen? Anhand von Schwarzlicht wurde das im Institut für Molekulare Virologie deutlich.
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  • Um ein richtiger Virenforscher zu sein, hieß es natürlich: Schutzkleidung anziehen…
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  • …geschafft: Die Experimente können beginnen.
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  • Im Institut für Medizinische Biochemie sahen die „Wissenschaftler von morgen“ unter anderem eine menschliche Nabelschnur.
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  • Sieht aus wie in der Küche, ist aber Teil eines biochemischen Versuchs: Aus Tomaten lässt sich DNA extrahieren.
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  • Hefekulturen in Petrischalen: Im Institut für Zelldynamik und Bildgebung konnten die Kinder ihre eigenen Kulturen „malen“…
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  • ...wie das geht, erklärten ihnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts.
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  • Besuch im Fischlabor: Im Institut für Zellbiologie untersuchen die CiM-Forscher anhand von Zebrafischen, wie ein Körper wächst und sich entwickelt.
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  • Kleine Erinnerung an den Türöffner-Tag im CiM: Jedes Kind erhielt ein Daumenkino zum Mitnehmen.
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Rückblick 2016

Auch 2016 konnten „Nachwuchswissenschaftler“ einmal in Laborkittel schlüpfen, mit Pipetten, Petrischalen und Mikroskopen hantieren sowie experimentieren.

Fotos

„Türen Auf“ für Maus-Fans! Am 3. Oktober öffneten viele CiM-Institute die Türen zu ihren Laboren für „Nachwuchswissenschaftler“.
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  • Mit einem Rasterkraftmikroskop aus Lego untersuchen Maus-Fans im Institut für Physiologie II die Oberfläche eines Pfennigs.
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  • Wie fit sind die Zellen im Körper? Ein Belastungstest misst die Sauerstoff-Aufnahme und CO2-Abgabe im menschlichen Körper.
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  • Im Zentrum für Molekularbiologie der Entzündung (ZMBE) begrüßten gleich mehrere Institute Maus-Fans.
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  • Die kleinen Besucher konnten mit Hefe auf einer Nährlösung „malen“.
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  • Auch wenn die Kittel zu groß waren, forschten die „Nachwuchswissenschaftler“ eifrig mit.
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  • Überall war Mitmachen angesagt: Auch die Kleinsten konnten die DNA von Tomaten extrahieren.
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  • Welche Gene sind für welche Entwicklungen im Körper verantwortlich? Das erforschen Wissenschaftler mithilfe von Zebrafsch-Embryonen.
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  • Mehrere tausend Zebrafische leben in der Fischzuchtanlage im ZMBE.
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  • Die „Nachwuchswissenschaftler“ bekommen in der Core Unit Proteomics am IZKF grundlegende Handgriffe der klinischen Forschung beigebracht.
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  • Aus welchen Stoffen bestehen Steine? Im Institut für Anorganische und Analytische Chemie lässt sich das mithilfe von Röntgenstrahlung herausfinden.
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  • Männliche oder weibliche Fliegen-Larve? Mit bloßem Auge lässt sich das kaum feststellen.
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  • Im Institut für Physiologische Chemie und Pathobiochemie ging es für eine Gruppe um die Gewebestruktur von Knochen.
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Rückblick 2015

2015 gab es für die "Forscher von morgen" in CiM-Laboren Spannendes zu entdecken – von Krebsforschung bis hin zu Röntgenlicht-Experimenten.