Die ersten Schritte


Warum ein Praktikum?

Ein elementarer Bestandteil zur berufsbiographischen Profilbildung während des Studiums ist das Praktikum. Praktika bieten nicht nur eine hervorragende Möglichkeit zum Kennenlernen relevanter Berufsfelder und zum Sammeln von Praxiserfahrung, sondern fördern auch die frühzeitige Auseinandersetzung mit der beruflichen Perspektive nach dem Studium.

Durch praktische Phasen können Studierende im Studium erlerntes Wissen ausprobieren und berufliche Erfahrungen sammeln. Auf der anderen Seite können sie aber auch eventuelle Defizite rechtzeitig erkennen und so noch notwendige Qualifikationen bis zum Abschluss des Studiums erwerben. Darüber hinaus bieten Praktika die Chance, einen ersten Überblick über potentielle Arbeitgeber zu gewinnen sowie wichtige Kontakte zu ihnen zu knüpfen und Erfahrungen im Bewerbungsprozess zu sammeln, die den Berufseinstieg nach dem Studium erleichtern.

So gut wie alle Arbeitgeber erwarten heute, dass die Studierenden neben der theoretischen Qualifikation, die sie an der Hochschule erwerben, auch während des Studiums bereits Einblicke in die Berufswelt gesammelt haben. Mehr noch: Mittlerweile wird auf die sinnvolle Einbindung der Berufspraktika in den persönlichen Studien- und Lebenslauf großer Wert gelegt. Deshalb müssen die Praxisphasen während des Studiums gut geplant und sinnvoll durchdacht sein.

Diejenigen, bei denen berufspraktische Anteile fest ins Studium integriert sind, haben es bei der sinnvollen Verknüpfung von Theorie und Praxis meist etwas leichter. Besonders intensiv müssen sich die Studierenden mit dem Thema "Praktikum" befassen, deren akademische Ausbildung ein breites Spektrum von Berufsfeldern eröffnet, wie zum Beispiel viele Geistes- und Sozialwissenschaftler. Hier prägen qualifizierte Praktika oft überhaupt erst ein berufliches Profil.




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