Pressestimmen

Guiseppe Verdi - Messa da Requiem
"Mit grandiosen Solisten, bestens vorbereitetem Chor und professioneller instrumentaler Begleitung präsentierte sich Verdis 'Messa da Requiem' am Samstag als sehr gelungene Aufführung. Das Publikum feierte die Musiker begeistert."
(Westfälische Nachrichten (Münster), 19.11.2012)

"... Dieses internationale Solistenquartett [...] harmonierte perfekt mit dem großen Kammerchor, reagierte direkt auf das umsichtige Dirigat von Michael Schmutte. An den Kammerchor wurden bei dieser 'Missa da Requiem' ganz hohe Anforderungen gestellt. [...] Aber mit Bravour und Leidenschaft meisterte der Kammerchor jegliche in der Komposition vorgegebenen Schwierigkeiten, bot bei reinster Intonation eine Lehrstunde des sakralen Chorgesangs."
(Westfälische Nachrichten (Greven), 19.11.2012)

"Ruhig und klar disponiert begann es mit dem geflüsterten 'Requiem' des Chores, dessen durchweg exzellente Artikulation hier die Totenstille der Musik hšrbar werden lie§. [...] Indem Schmutte an keiner Stelle schicksalhaft rumorenden Impulsen nachgab, vermochte er einen Spannungsbogen zu ziehen, der von musikalischer Überbietungsrhetorik unabhängig blieb. [...] Präzise bewältigte der Chor die schwierigen Chorfugen, perfekt getimt mit der [...] Sopranistin.
Eine bezwingende Aufführung, die im Vertrauen zur Musik sich ihr hingeben konnte, ohne sich zu verlieren. Besser - das ist sicher - kann man Verdis Requiem nicht interpretieren."

(Münstersche Zeitung, 19.11.2012)

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Sommernachtmusik
"[Eric Whitacres Leonardo Dreams of His Flying Machine] - ein gefundenes Fressen für Michael Schmutte und seinen erlesenen Kammerchor, der seine Hörer ein ums andere Mal in Entzücken versetzt."
(Westfälische Nachrichten, 12.06.2012)

"In "Ein Sommernachtstraum" singen Feen ein Wiegenlied und provozieren dramatische Missverständnisse. Mit sanften chromatischen Glissandi schleuste Jaakko Mäntyjärvi den Chor in diese Zeilen [...] Den Sängerinnen und Sängern unter Michael Schmuttes leichthändig-präziser Leitung gelang dieses Stück mit schillernden Höhen und voller Leichtigkeit, als wären ihnen selbst Libellenflügel gewachsen. [...] Mátyás Seibers "Jugoslawische Volkslieder" sang der Chor mit verhaltener Glut und tänzerischer Eleganz, [...] während die mittelalterlichen Segenswünsche in Wolfram Buchenbergs "Von 55 Engeln behütet" bei völlig ausgeglichenem Mischklang wie ein Echo aus fernen Zeiten klangen. [...] Ein großer Chor-Abend."

(Münstersche Zeitung, 12.06.2012)

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Veni Emmanuel (Konzert in Warendorf)
Vieles gab es an diesem Chor zu bewundern: [...] Die Sängerinnnen und Sänger begeisterten mit einer ungemein sicheren Intonation sowie einem extrem ausgeprägten Verständnis für den jeweiligen Charakter der vorgetragenen Stücke.
(Dr. Ekkehard Gühne in: Die Glocke, 13.12.2011)

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Magnificat
"[Bei] Arvo Pärts "nunc dimittis" [...] wurde jede Nuance herausgekitzelt, dominierte der gekonnte Wohlklang. [...] Der Chor "canticum novum" sang einst nicht nur die deutsche Erstaufführung [von Urmas Sisasks "Magnificat"], sondern hatte es beim jüngsten Konzert in Herz Jesu zum Hauptwerk gekürt. Michael Schmutte, der umsichtige [...] Leiter des Spitzenchores, modellierte Phrasen und Dynamik, dass es bis zum letzten Ton ein Vergnügen war. [...] Der Schlusspunkt eines durch und durch gelungenen Chorkonzertes."
(Westfälische Nachrichten, 20.09.2011)

"Ein großartiges Konzert."

(Münstersche Zeitung, 20.09.2011)

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Vita aeterna
"Der von Michael Schmutte vor gut zehn Jahren gegründete Kammerchor "canticum novum" zählt zum Feinsten, was Münsters Chorlandschaft zu bieten hat. In der gut besuchten Überwasserkirche war es einmal mehr zu hören. Berührend klang auch hier die Klarheit des Ensembles [....] Musik der Vergänglichkeit, Musik des Schmerzes - und vor allem des Trostes [...] man muss schon so viele Nuancen herausarbeiten wie Schmutte und sein Chor, um damit fast 90 Minuten in Bann zu schlagen!"
(Westfälische Nachrichten, 08.11.2010)

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Zehn Jahre canticum novum
"... Nicht zufällig dominierte die Motette das atmosphärische Geschehen. Die hier verlangte instrumentale Stimmführung fand im Chor versierte Interpreten. [...] Im "If ye love me" von Thomas Tallis erzielte der Chor einen geschmeidigen Mischklang voll herber Süße [...] bevor mit Lajos Bádos' Tanzlied "Dana-dana" ein fabelhaftes Konzert einen würdigen Abschluss fand."
(Münstersche Zeitung, 07.06.2010)

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Matthäuspassion
"Sakrales Werk auf Weltklasseniveau präsentiert"

"Intonation und Stimmgruppentrennung waren perfekt, die dynamische Bandbreite des Chores gab dieser mit dramatischen Elementen erfüllten Passion eine besondere Färbung. Der Dialog zwischen den in zwei Chöre aufgeteilten Sängerinnen und Sängern entsprach genau den Anforderungen, da erklang bester Chorgesang."

(Münstersche Zeitung, Greven, 23.3.2010)

"In der Mutterhauskirche der Franziskanerinnen kam ein großes Werk zur Aufführung: die Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach. Michael Schmutte und der Chor canticum novum machten daraus ein paradiesisches Ereignis.
[...]
Der Chor canticum novum sowie die Norddeutschen Barocksolisten unter Michael Schmutte boten eine Interpretation dieses Wunderwerks voller Elan und lyrischer Dringlichkeit.
[...]
Klanglich intensiv die Choräle, deren zerknirschte Innigkeit im finalen „Wenn ich einmal soll scheiden“ in der schwerelosen Diktion des Chores wie ein bestürzender Neuanfang klang. Chorische Vehemenz und Wucht vertieften die Zuspitzung der Heilsbotschaft aufs Äußerste: bei den eskalierenden Wutausbrüchen „Sind Blitze, sind Donner in Wolken verschwunden“, in den geifernden Hasstiraden „Der du den Tempel Gottes zerbrichst“ bis zur hoffnungsfrohen Traurigkeit des Schlusschores „Wir setzen uns mit Tränen nieder“.
[...]
und es war schon so, als sei die Musik jenes paradiesischen Glücks inne, das der Glaube nur beschwört."

(Günter Moseler in der Münsterchen Zeitung, 22.3.2010)

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Judas Maccabaeus
"Händels Oratorium "Judas Maccabaeus" fand am Sonntagabend unter Michael Schmutte zu einer umjubelten Aufführung. Das Norddeutsche Barockorchester folgte dem intelligenten und feinfühligen Dirigat mit Präzision.[...] Der frisch preisgekrönte Kammerchor canticum novum> verlieh in seiner kleinen Besetzung dem Volk großes Profil."

(Münstersche Zeitung, 17.11.2009)

"Emma Kirkby gab [...] eine eindrucksvolle Demonstration ihrer unverwechselbar schlanken, hellen Gesangsstimme, mit der sie die Affekte der Textvorlage kunstvoll wiederzugeben wußte. [...] Catherine King setzte ihr einen vollen, warmen Mezzo-Sopran entgegen.[...] Stefan Zenkl gab als Simon mit einem kraftvollen, tragfähigen Bass eine überzeugende Interpretation ab - und Daniel Johannsen war es zu verdanken, dass die Titelpartie des Judas mit einem ungewöhnlich wohlklingenden Tenor veredelt wurde [...] Am Ende gab es langen Applaus im Stehen für eine großartige Oratorienaufführung."

(Westfälische Nachrichten, 17.11.2009)

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Inspiration
"...canticum novum brillierte am Sonntag in der Friedenskapelle.... Fugiert und fröhlich, fast jubelnd folgten zwei Kompositionen von William Byrd. Versteht sich, dass die Einsätze fast allesamt perfekt daherkamen, alles sehr gut intoniert war....Romantisch verklärt legte Schmutte Hugo Wolfs „Resignation“ [...] an. Wieder eine Facette, die dieser Chor mühelos drauf hat.

(Westfälische Nachrichten, 27.10.2009)

"... Die Sänger zeigten unter Michael Schmuttes präziser Leitung stimmliche Flexibilität und musikalisches Einfühlungsvermögen.... Vier Chansons von Francis Poulenc mischten alte und neue Zeiten in einträchtiger Harmonie. In diesen feinen Nuancen, atemlosen Launen und abtrünnigen Schlusskadenzen überzeugte der Chor mit sorgfältig ausbalancierten Schattierungen und leuchtendem Klangvolumen....Grandios!"

(Münstersche Zeitung, 27.10.2009)

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Abschied und Aufbruch
"Schon bei William Byrds „Haec dies“ hätte man am liebsten mitgejubelt, einfach weil's so schön war. Dabei war das Konzert des Kammerchors canticum novum am Sonntagabend eigentlich eine Abschiedsvorstellung. Nicht von dem hervorragenden Chor, zum Glück, aber von der Elisabethkirche.
...
Die 25 Sängerinnen und Sänger nutzten die Gelegenheit, die gute Akustik der Kirche noch einmal richtig auszukosten.
...
[Joachim Leppings „Drei Chöre“ sind] dem Chor canticum novum gewidmet, der es am Sonntag uraufführte. Das Ensemble unter der Leitung von Michael Schmutte brillierte auch hier und bekam, ebenso wie der anwesende Komponist, herzlichen Applaus."

(Westfälische Nachrichten, 12.05.2009)

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O musica! / Poesie
Wo Diamanten und Juwelen funkeln
"... Für Canticum Novum, das von Michael Schmutte geleitete Vokalensemble, sind Poulencs herb-sinnliche Klänge wie ein Rohdiamant, der erst durch die Chorstimmen sein edles Funkeln bekommt.
...
Aber beim Konzert am Sonntag in der Friedenskapelle funkelte noch viel, viel mehr. Etwa die mittelalterlichen Verse des Charles d'Orléans, die Claude Debussy elegant in Pastelltöne gesetzt hat. Oder Zoltán Kodálys anrührender Abendgesang ("Este") mit seiner so charakteristisch angefärbten Harmonik. Einerlei, was die 30 Sängerinnen und Sänger auf ihre Notenpulte legten -- das klangliche Ergebnis schwebte auf höchstem Niveau. Ausnahmslos.
...
Benjamin Brittens "Hymne to St. Cecilia" geriet zu einem Fest für die Ohren, ebenso dessen etwas schlichter angelegte Lobpreis auf die Gottesmutter "Hymn to the Virgin".
...
Über die (Sprache Schumanns und Mendelssohns) ist Hugo Wolf deutlich hinausgegangen in seinen "Geistlichen Liedern", mit denen Canticum Novum am Ende des Abends in die deutsche Spätromantik eintauchte. Eine Klangwelt, die diesem Chor ganz besonders liegt! Da ließ sich schwelgen, da verbreiteten sich Melancholie, da wurden große Steigerungen vom butterweichen Pianissimo bis zum markanten Forte lebendig.
...
Und immer diese expressive, wenn nicht sogar exzessive Chromatik, die gar nicht so weit weg ist von Max Reger, Wolfs jüngerem Kollegen. "Komm, Trost der Welt" -- wem kamen da nicht die Tränen?"

(Chr. Schulte im Walde, Westfälische Nachrichten, 03.02.2009)

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In paradisum
"Behutsam schwebte die Musik durch den weiten Raum des Gotteshauses, jeder Ton atmete Geduld und Güte, Sanftmut und Trost. Nur selten, dabei in herzzerreißend schönen Momenten, zeigte der Chor sein volles Volumen. Meist aber blieben die Partien in einem zwischenweltlichen Schwebezustand und erschufen so eine sphärische, fast mystische Aura."
(Münstersche Zeitung, 25.11.2008)

"Was für ein Klang!"
(Westfälische Nachrichten, 25.11.2008)

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Epiphaneia
"Der Chor canticum novum unter Michael Schmutte vermochte in seinem Epiphaneia-Konzert den festlich geschmückten Kirchenraum mit blendender Klarheit zu erfüllen....Im Schweben und Weben dieser hauchdünnen polyphonen Partien wurden die Konturen der Stimmgruppen präzise hörbar.... In jeder Zeile wußte der Chor rhythmische Finesse und melodische Eleganz zu wahren. Fabelhaft!"
(Münstersche Zeitung, 08.01.2008)

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Lux Aeterna
Der Chor realisierte Überlagerungen [und] harmonische Kristallisation ... mit sorgfältig gestaffelter Dynamik - bis am Ende das Unhörbare hörbar schien .... Ovationen - zu Recht!
(Münstersche Zeitung, 26.11.2007)

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Resurrectio - Osterkonzert in St. Elisabeth
40 Stimmen - und aus jeder einzelnen wird ein selbständiger Solist. Das schafft selbst canticum novum, dieses Spitzenensemble unter Münsters Chören, nicht ganz allein. Deshalb hatten Michael Schmutte und seine 28 Sängerinnen und Sänger Verstärkung eingeladen und mit ihr für ein unvergleichliches Erlebnis gesorgt: Thomas Tallis’ Motette "Spem in alium"... Faszinierend! ... die große Sensibilität, die canticum novum im Hinblick auf Intonationssicherheit und rhythmischer Präzision immer wieder an den Tag legt ...Und was die Ausdeutung der gesungenen Texte betrifft, bleibt kein Wunsch offen. Monteverdis "Cantate Domino" als herausragendes Beispiel: Wenn die "mirabilia" besungen werden, verströmt der Chor puren Schönklang ... Der musikalische Kreis dieser österlichen Wunderwerke führte zurück zum Anfang: Thomas Tallis klingendes Wunder ein zweites Mal in veränderter Aufstellung. In dieser Musik kann man baden, auch wenn sie längst verklungen ist.
(Westfälische Nachrichten, 24.04.2007)

Ein tadelloser Chorleiter, ein fabelhafter Chor!
(Münstersche Zeitung, 27.04.2007)

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O Magnum Mysterium - Weihnachtskonzert mit Urmas Sisaks 'Magnificat'
... Münsters vermutlich bester und inzwischen mehrfach ausgezeichneter Laienchor canticum novum hat schon mehrfach bewiesen, was er stemmen kann ... canticum novum zeigt sich hier wieder von seiner besten Seite: homogen im Klang, einwandfreier Intonation und mit großer Musikalität ... verdienter stürmischer Beifall.
(Westfälische Nachrichten, 09.01.2007)

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J.S. Bach - Die sechs Motetten
... Das ist Musik wie aus einer anderen, besseren Welt... Johann Sebastian Bachs große und großartige Motette verströmt eine überirdische Faszination, vor allem, wenn sie so unter die Haut gehend gesungen wird wie von canticum novum, Michael Schmuttes Kammerchor. Ein Ensemble, dem die anspruchsvollste Literatur gerade gut genug ist...
(Westfälische Nachrichten, 17.10.2006)

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Johannespassion mit Originalinstrumenten
... Chor, Orchester und Solisten verschmelzen nicht nur zu einer klanglichen Einheit, sondern bieten mit sichtbarer Freude am Tun ein Niveau, die manche CD-Aufnahme alt aussehen lässt. Bravo!
(Westfälische Nachrichten, 13.03.2006)

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Marienvesper im Dom
... Die immense Ausdruckskraft des Konzertes fußte auf einer intensiven Besinnlichkeit. Von ihr aus steigerten sich die Musiker in jubilierende Höhen. Selten lagen professionelle Musikalität und tiefe Religiosität so nah zusammen...
(Münstersche Zeitung, 10.10.2005)

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"Messias" in neuem Gewand
... Mit maßvollem Tempo dirigierte Michael Schmutte die Instrumentalisten durch die schwermütige Sinfonia. So konnte man den schlichten Streicherklang ungestört genießen, der den Sängern anschließend viel Raum zur Entfaltung ihrer Stimmen ließ. Dabei glänzte der Chor nicht nur mit einem gediegenen und äußerst homogenen Klangbild, sondern auch durch die deutlich akzentuierte Wiedergabe des englischen Textes...Geradezu verhalten agierte das Ensemble in den ersten Takten des "Hallelujah", das schließlich in ein Feuerwerk barocker Klangpracht mündete...
(Westfälische Nachrichten, 11.01.2005)

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Preisträgerkonzert von 'canticum novum' im Großen Haus
... Der Meisterchor beginnt mit einer sensationellen münsterischen Erstaufführung, Benjamin Brittens Rot-Kreuz-Hymne "Cantata misericordium" ... Es spricht für die kompromisslose Professionalität Michael Schmuttes, dass er ein in jeder Hinsicht vorbildliches Konzert dirigiert....Und die Hauptsache: 'canticum novum' sing erstklassig. Der im seltenen Verhältnis eins zu eins gemischte Kammerchor verfügt über 26 gut ausgebildete Chorstimmen, die alles mit sich machen lassen. Sie singen feinste vokale Kammermusik, innig-schlichte Volkslieder und volltönende Orchesterkantaten, und sie verlieren dabei nie ihren weichen, schönen, fast ein wenig zarten Chorklang...
(Westfälische Nachrichten, 12.07.2004)

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Koloraturen flogen durch den Raum - Weihnachtsoratorium mit 'canticum novum'
Nach drei Stunden Musik fand der Beifall kein Ende. Von den vielen Aufführungen des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach, die Jahr für Jahr im Münsterland erklingen, war diejenige am Sonntagabend in der Petrikirche mit Sicherheit eine der besten...
(Westfälische Nachrichten, 13.01.2004)

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Eine Stadt ehrt ihre Meistersänger - 17 Chöre wetteiferten in Münster um begehrten Titel
Der junge gemischte Chor‘canticum novum’ aus Münster und sein Leiter Michael Schmutte überzeugten die Jury jedoch am meisten mit ihren anspruchsvollen, fein austarierten Mendelssohn- und Schumann-Interpretationen. Als Preis winkt ihnen nun ein Konzert an den Städtischen Bühnen.
(Westfälische Nachrichten, 13.06.2003)

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Träumerei und Turtelei - 'canticum novum' in Prachtform
... Neben einer durchgehend kristallklaren Artikulation, mit der die Sänger in vier Sprachen glänzten, beeindruckte nun auch die energiegeladenere Dynamik. Und was der Sopran nicht nur in Mendelssohns "Jagdlied" op.59, 6 in höchsten Lagen für eine Souveränität an den Tag legte, war grandios...
(Münstersche Zeitung, 27.05.2003)

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Meisterlich interpretiert - ein Chor mit brillianten jungen Sängern
... Dieser noch recht junge Chor hat drei Jahre nach seiner Gründung ein Niveau erreicht, das ihn bei Konzerten in ganz Westfalen ebenso wie bei einer Konzertreise in die Steiermark an die Seite anderer renommierter Chorvereinigungen stellt...
(Westfälische Nachrichten, 20.05.2003)

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Bezaubernde Chorklänge aus Deutschland
... ein äußerst homogener Ensemble-Klang, eine von sauberer Intonation gekennzeichnete Stimmführung und eine ausdrucksstarke Werkinterpretation. Über allem empfindet man die tief empfundene Freude der Akteure am gemeinsamen Musizieren...
(Obersteirische Zeitung, 24.08.2002)

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Vorwitzig, versiert, kokett - Chorkonzert von 'canticum novum' im Bistumsarchiv
...das Ensemble füllte mit seinem kultivierten Chorklang locker den Saal. ...Perfektion scheint das Credo des ehrgeizigen Ensembles zu sein. Intonationsprobleme kennt der Chor offenbar nicht, und die Textverständlichkeit lässt nichts zu wünschen übrig....
(Westfälische Nachrichten, 24.06.2002)

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Vom Sturm wild umtost - Johannespassion von Heinrich Schütz
...Hellwach reagierte ‘canticum novum’, um die Erzählung des Evangelisten aufrüttelnd zuzuspitzen. Rhythmische Präzision und klangliche Transparenz waren das Rüstzeug des Chores, so dass die Mehrstimmigkeit zu dramatischen Höhepunkten wurde....
(Münstersche Zeitung, 11.03.2002)

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Direkt in die Herzen der Zuhörer - Adventskonzert von ‘canticum novum’
... Schwierige Passagen in guter Intonation, sichere Einsätze und überzeugend vorgetragene Soli, dazu die subtile und umsichtige Chorleitung Michael Schmuttes ließen jedes der vielen Werke zu einer Entdeckung werden...
(Westfälische Nachrichten, 11.12.2001)

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Songs zum Träumen, Schmunzeln und Lachen - Chor 'canticum novum' gastierte in der Waldorfschule
... Ein Chorkonzert, das aufgrund seiner hohen Qualität und der perfekten Interpretation vieler bekannter Lieder ein größeres Publikum verdient gehabt hätte...
(Westfälische Nachrichten, 04.07.2001)

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Wohlklang im Adagio - Osterkonzert von ‘canticum novum’
... Raum genug für den Chor, sich in verschiedenen Stilen zu beweisen. Die 16 Stimmen sind erstaunlich perfekt in Klang und Volumen aufeinander abgestimmt. Das ist ein Pfund, mit dem sich wuchern lässt...
(Münstersche Zeitung, 03.04.2001)

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Neues in zartem Ton - Chor 'canticum novum' gab glanzvolles Debüt
... [Der Chor] sang in seinem Debüt zwar nicht nur neue Lieder, dafür aber Einiges, was nur selten zu hören ist. 'Canticum novum’ widmete sich diesen Kleinodien inbrünstig und mit zartem Ton. ...Michael Schmutte bewies ein gutes Händchen in der Auswahl der Werke, die seine überwiegend jungen Schützlinge nie überforderten, ihre Vorzüge jedoch ideal herausstellten...
(Westfälische Nachrichten, 29.05.2000)

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