Willkommen
bei der AG Biozönologie
Die AG Biozönologie gehört zum Institut für Landschaftsökologie (ILÖK) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Aktuelles
Beurlaubung von PD Dr. Thomas Fartmann
Seit dem 01.04.2013 ist PD Dr. Thomas Fartmann am Institut für Landschaftsökologie beurlaubt. Er vertritt seitdem die Professur für Ökologie an der Universität Osnabrück/Abteilung Ökologie und tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Anselm Kratochwil an. Sprechzeiten für Bachelor- und Masterarbeitskandidaten nach Vereinbarung: fartmann[at]uni-muenster.de
Termine für die Lehre im Sommersemester 2013
B.Sc. Landschaftsökologie:
Die Termine für die Lehrveranstaltungen (B.Sc. Landschaftsökologie) im Sommersemester finden Sie ab sofort online. Bitte beachten Sie, dass die ehemaligen Module "Zoologie" und "Tierökologie" zum neuen Modul "Tierökologie und Zoologische Formenkenntnis" zusammengefasst wurden. Im Modul "Methoden der Landschaftserfassung" wird die Übung "Tierökologische Erfassungsmethoden" angeboten.
Die Termine finden Sie hier:
Ü Tierökologie und Zoologische Formenkenntnis
Ü Tierökologische Erfassungsmethoden
M.Sc. Landschaftsökologie:
Die Festlegung der Geländetermine für das Praktikum Biozönologie, Teil Wirbeltiere (M.Sc. Landschaftsökologie) erfolgt nach Absprache mit Prof. Dr. Hermann Mattes zu Beginn des Sommersemesters.
Weitere Informationen zu den Geländeveranstaltungen und den genauen Treffpunkten erhalten Sie in den Lehrveranstaltungen zu Beginn des Sommersemesters.
Ein Reservat für Schmetterlinge
Aktuelle Zeitungsartikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Neuen Westfälischen berichten über eine Untersuchung der Auswirkungen traditioneller Formen der Waldnutzung auf Tagfalterzönosen. Weitere Informationen zur Studie, sowie Fotos des untersuchten Hardtwaldes im Elsass finden Sie in der Pressemitteilung der WWU.
Ein lang vernachlässigter Schatz
Ein aktueller Zeitungsartikel der HNA berichtet über Untersuchungen der AG Biozönologie im Diemeltal.
Titelseite
Artikel
Schrecken ohne Ende
Ein aktueller Rundfunkbeitrag des WDR 5 berichtet über Heuschrecken und kann hier heruntergeladen werden.
Zweite, korrigierte Auflage des Articulata Beiheftes 14 ist erschienen
Poniatowski, D., Defaut, B., Llucià Pomares, D. & T. Fartmann (2012): The Orthoptera species of the Pyrenean region – a field guide. 2. korrigierte Aufl. Articulata Beih. 14: 1–143.
Bezug des Heftes bei
PD Dr. Thomas Fartmann: fartmann(at)uni-muenster.de
Heuschrecken - Notizen über ein verfemtes Insekt
Aktueller Rundfunkbeitrag des SWR2 berichtet über Heuschrecken. Mehr gibt es hier!
Dissertationspreis der IALE
Für seine Dissertation "Survival of wing-dimorphic bush-crickets in a changing environment" hat Dominik Poniatowski den IALE-D Graduate Award 2011 der International Association for Landscape Ecology (IALE) erhalten. Die Arbeit wurde damit von der IALE zur besten Dissertation auf dem Gebiet der Landschaftsökologie ausgezeichnet.
Absolvent der AG Biozönologie erhält Promotionsförderung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)
Fabian Borchard hat für sein Promotionsvorhaben: „Restoration of upland heathlands“ das Promotionsstipendium der DBU erhalten. Schwerpunktmäßig werden in der Promotion Auswirkungen von Renaturierungsmaßnahmen in Hochheiden auf Vegetation und verschiedene Tiergruppen erforscht.
Höchstes Lob für Spitzenforscher
Die besten Dissertationen der WWU wurden im Rahmen einer Feierstunde im Schloss ausgezeichnet, darunter auch zwei Absolventen der AG Biozönologie. Wir gratulieren Dr. Sascha Buchholz und Dr. Dominik Poniatowski zu den hervorragenden Forschungsergebnissen.
Pressemitteilung der WWU
Gewinner des Klimawandels
Neben den zahlreichen Verlieren des Klimawandels können Libellen als die großen Gewinner der globalen Erderwärmung angesehen werden. Die meisten Libellenarten können schnell auf Temperaturanstiege reagieren und insbesondere mediterrane Arten werden sich im mitteleuropäischen Raum stärker ausbreiten.
Presseartikel
Artenvielfalt im Diemeltal
Das Wissenschaftsmagazin Leonardo [WDR 5] berichtet über die artenreichsten Lebensräume Nordrhein-Westfalens. Die Kalkmagerrasen im Diemeltal an der Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Nordhessen weisen eine überregionale Bedeutung für den Erhalt der Artenvielfalt auf. Im Rahmen des Biozönologiepraktikums der Masterstudierenden wurden hier Untersuchungen zu den ökologischen Ansprüchen spezialisierter Tagfalterarten durchgeführt. Einen kurzen Einblick in das Gebiet und die Untersuchungen während des Tagfalterpraktikums gibt es im Rundfunkbericht.
Klimawandel bedroht Artenvielfalt
Untersuchungen zu Auswirkungen des Klimawandels auf die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen zeigen einen negativen Trend für viele Arten auf. Insbesondere Arten, die auf Feuchgebiete oder kalte Winter angewiesen sind, werden zurückgehen.
Presseartikel


