Academics at the Department of Biology

Lumer, Jutta, Dr. paed.
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Zentrum für Didaktik der Biologie
Schlossplatz 34
D-48143 Münster


Tel: + 49 - 251 - 83 3 9148
Fax: + 49 - 251 83 3 1330
E-mail: lumer@uni-muenster.

Wissenschaftlicher Werdegang
- Studium LA SII + SI Biologie, Chemie: Universität Düsseldorf und WWU-Münster
- Promotionsstudiengang Biologie, Chemie, Psychologie zum Dr. paed.: WWU-Münster
- 1997-2001 wissenschaftliche Assistentin und
- seit 2002 Studienrätin im Hochschuldienst am Zentrum für Didaktik der Biologie

Lehrschwerpunkte

Didaktik der Biologie v.a.:
- Methoden und Medien im Biologie- und Sachunterricht
- Von der Theorie zur Praxis des Biologie- und Sachunterrichts: Begleitetes Kernpraktikum
- School meets Science: Begleitetes Kernpraktikum

http://www.uni-muenster.de/Biologie.Didaktik/lehre/Lehre.html

Forschungsschwerpunkte

- Chemie im Biologieunterricht
- Lesekompetenzförderung im Biologie- und Sachunterricht

Ausgewählte Projekte
Lesekompetenzförderung im Biologie- und Sachunterricht
Mit der Lesekompetenz greift die PISA-Studie eine kulturelle Schlüsselqualifikation auf, die ein ganzes Bündel an Fähigkeiten, Techniken etc. meint. So ist das Lesenlernen ein komplexer, auf keine Schulstufe und kein Unterrichtsfach beschränkter Prozess, und Leseförderung muss beim Arbeiten mit Texten in jeweils facheigener Zuständigkeit entwickelt werden. Ziel ist es spezielle, die Lesekompetenz fördernde Aufgaben in die im Unterricht ohnehin zu leistende Textarbeit einzubauen. Im Mittelpunkt stehen folglich die Entwicklung von geeigneten Unterrichtsreihen und -materialien, deren Erprobung in konkreten Lehr-Lernsituationen sowie deren Evaluation.

Ausgewählte Kooperationen
Kooperation mit dem Schreib-Lese-Zentrum des Germanistischen Instituts (vertreten durch Prof. Dr. Marion Bönnighausen)
Spätestens seit dem KMK-Projekt „Pro Lesen. Auf dem Weg zur Leseschule“ wird die Förderung der Lesekompetenz als eine zentrale schulische Aufgabe aller Fächer begriffen. Das Schreib-Lese-Zentrum des Germanistischen Instituts, das im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen die Entwicklung der schulischen Leseförderung wissenschaftlich begleitet, und das Zentrum für Didaktik der Biologie (vertreten durch Dr. Jutta Lumer) greifen in einer Kooperation die Zielsetzung des KMK-Projekts auf.
Im Mittelpunkt der Kooperation steht die Entwicklung eines Gesamtkonzepts schulischer Leseförderung, das auf der Grundlage einer systematischen Vermittlung von Textverständnis-Strategien eine fachspezifische Komponente der Leseförderung für den Biologieunterricht entwickelt. Ziel des Konzepts ist es, im Fachunterricht verstehendes, sinnerfassendes Lesen und damit das Erkennen und Verstehen biologischer Sachverhalte zu fördern.
Die entsprechende Webseite finden Sie hier.

Publications

  • Jahnke, L., Lumer, J. . „Lavendel - eine Heilpflanze gegen Angst.“ Unterricht Biologie 415: 28-32.
  • Jahnke, L., Kemper, S., Lumer, J. . „Fingerhut - Kraft für das Herz oder Todesengel.“ Unterricht Biologie 415: 45-46.
  • Jahnke, L. & Lumer, J. . „Wie Koffein wach hält und Baldrian müde macht.“ Unterricht Biologie 401: 27-31.
  • Jahnke, L. & Lumer, J. . „Was macht das Ebola-Virus so gefährlich.“ Praxis der Naturwissenschaften - Biologie in der Schule 64, No. 6: 34-39.
  • Lumer, J., Schwakenberg, M. & Jahnke, L. . „Verdacht auf Zystische Fibrose - Aufgabensequenz "Ein Termin bei der genetischen Beratungsstelle".Praxis der Naturwissenschaften - Biologie in der Schule 63, No. 2: 37-39.
  • Jahnke, L. & Lumer, J. . „Heilpflanzen in der Schule - Teil 4. Johanniskraut und Depressionen - Einblicke in die Forschung.Zeitschrift für Phytotherapie 35: 219-223.
  • Jahnke, L., Austenfeld, U. & Lumer, J. . „Transportvorgänge durch Membranen.Unterricht Biologie 387/388: 53-59.
  • Jahnke, L.; Lumer, J. . „Die Aufgabensequenz: ein neues Aufgabenformat im Biologieunterricht.“ In Theorie, Empirie, Praxis. 19. internationale Tagung der Fachsektion Didaktik der Biologie (FDdB) im VBiO ; Universität Kassel, 16. bis 20. September 2013 ; [Abstractband], herausgegeben von Mayer, J., Hammann, M., Wellnitz, N., Arnold, J., Werner, M. (Hrsg.): , 246-247. Kassel: kassel university press.
  • Schwakenberg, M. & Lumer, J. . „Pränataldiagnostik bei Verdacht auf Zystische Fibrose?Praxis der Naturwissenschaften - Biologie in der Schule 61, No. 8: 35-40.
  • Jahnke, L., Lumer, J. & Hammann, M. . „Heilpflanzen in der Schule - Teil 3.Zeitschrift für Phytotherapie 33, No. 2: 77-80.
  • Lumer, J. & Bönninghausen, M. . „Lesekompetenzförderung im Biologieunterricht.In "Lesen(d) lernen!" Texte besser verstehen. Ein Trainingsprogramm., herausgegeben von Bönninghausen, M. & Winter, K. (Hrsg.): , 101-107. Bottrop: Henselowsky Boschmann Verlag.
  • Lumer, J., Siegel, C. & Picard, F. . „Leseförderung im Biologieunterricht.Der mathematische und naturwissenschaftliche Unterricht 65, No. 5: 307-309.
  • Lumer, J. & Bönninghausen, M. . „Lesestrategien in allen Fächern: Biologie.In " Lesen(d) lernen!" Texte besser verstehen. Ein Trainingsprogramm., herausgegeben von Bönninghausen, M. & Winter, K. (Hrsg.): , 101-107. Bottrop: Henselowsky Boschmann Verlag.
  • Lumer, J. . „Lesestrategien trainieren im Biologieunterricht - Vermehrungszyklus des HI-Virus.Praxis der Naturwissenschaften - Biologie in der Schule 60, No. 2: 46-47.
  • Lumer, J., Paltrinieri, S. & Hammann, M. . „Von der Pflanze zum Arzneimittel: Mit neuen Unterrichtsmaterialien das Interesse von Schülern an Heilpflanzen wecken.Zeitschrift für Phytotherapie 32, No. 3: 112-116.
  • Lumer, J. & Bönninghausen, M. . „Lesestrategien im Biologieunterricht - Textgliederungsaufgaben zum Regenwurm.Praxis der Naturwissenschaften - Biologie in der Schule 60, No. 1: 17-19.
  • Lumer, J., Siegel, C. & Hamman, M. . „Wissensanwendung im Biologieunterricht - Eine kompetenzorientierte Aufgabensequenz im Kontext Zystische Fibrose.Der mathematische und naturwissenschaftliche Unterricht 63, No. 8: 493-498.
  • Lumer, J., Asshoff, R. & Langenkamp, U. . „Blutgerinnung und gerinnungshemmende Medikamente.Praxis der Naturwissenschaften - Biologie in der Schule 59, No. 7: 36-41.
  • Asshoff, R., Langenkamp, U., Lumer, J. & Hammann, M. . „Osmose und das "Beinaheertrinken".Praxis der Naturwissenschaften - Biologie in der Schule 58, No. 4: 38-43.
  • Lumer, J. & Ohly, K.-P. . ‘Mapping Procedures for Learning Moleclular Genetics.’ In Cognitive Support for Learning: Imagining the Unknown., edited by P. Kommers (Ed.): , 109-120.: IOS Press.
  • Lumer, J. & Hesse, M. . ‘Concept Mapping in the Teaching of Biology.’ In Cognitive Support for Learning: Imagining the Unknown., edited by Kommers, P. (Eds.): , 81-89.: IOS Press.
  • Lumer, J. & Ohly, K.-P. . ‘Mapping Procedures for Learning Moleclular Genetics.’ In Cognitive Support for Learning: Imagining the Unknown, edited by Kommers, P. (Eds.): , 109-120.: IOS Press.
  • Lumer, J., Picard, F. & Hesse, M. . ‘"Proteins have the bases uracil, thymine, adenine, guanine, cytosine" - Concept mapping as a tool to clarify two biochemical concepts.’ In Biology education for the real world. - Student - Teacher - Citizen. Proceedings of the IVth ERIDOB Conference., edited by Lewis, J. et al. (Eds.): , 199-209. Castanet: Ecole nationale de formation agronomique.
  • Lumer, J. & Picard, F. . „Aufbau und Struktur von Proteinen und Nukleinsäuren – Eine Concept-Mapping-Aufgabe.Der mathematische und naturwissenschaftliche Unterricht 56, No. 5: 288-290.
  • Lumer, J. & Hesse, M. . „Diskussion und Kritik zu "Wider die Chemisierung des Biologieunterrichts!" von L.J. Langlet.Der mathematische und naturwissenschaftliche Unterricht 54, No. 6: 371-373.
  • Hesse, M. & Lumer, J. . „Biologische Themen in Wochenzeitschriften.Der mathematische und naturwissenschaftliche Unterricht 53, No. 3: 138-146.
  • Lumer, J. & Hesse, M. . „Was blieb von der Schule? Basiskenntnisse aus dem Biologieunterricht bei Erwachsenen.Berichte des Instituts für Didaktik Biologie der WWU Münster 9: 27-40.
  • Lumer, J., Picard, F. & Hesse, M. . „Concept-Mapping-Verfahren zur Konsolidierung des Lernstoffes. - Unterrichtliche Erfahrungen in der Sekundarstufe II (Genetik).Praxis der Naturwissenschaften - Biologie in der Schule 47, No. 1: 31-36.
  • Lumer, J. & Hesse, M. . „Chemie im Biologieunterricht – ein Diskussionsbeitrag.Praxis der Naturwissenschaften - Biologie in der Schule 47, No. 2: 31-36.
  • Lumer, J. & Hesse, M. . „Schülervorstellungen über den Weg vom Gen zum Enzym - Teil 1: Empirische Wissensdiagnose im Hinblick auf die Bedeutung chemischer Grundkenntnisse.Der mathematische und naturwissenschaftliche Unterricht 50, No. 2: 100-107.
  • Lumer, J. & Hesse, M. . „Schülervorstellungen über den Weg vom Gen zum Enzym - Teil 2: Rückschlüsse auf die Bedeutung chemischer Grundkenntnisse für den Lernprozess.Der mathematische und naturwissenschaftliche Unterricht 50, No. 3: 165-171.
  • Lumer, J. . Chemie im Biologieunterricht der Sekundarstufe II. - Empirische Untersuchungen mit Schülern, Studienanfängern und Lehrern. Münster: Schüling-Verlag.
  • Lumer, J. & Kleff, S. . „Katalase-Isoformen in den Geweben der Sonnenblume. - Dokumentation neuartiger Ergebnisse mittels isoelektrischer Fokussierung in Polyacrylamidgelen.Berichte des Institutes für Didaktik der Biologie, IDB Münster 3: 43-57.
  • Lumer, J. & Hesse, M. . „Chemiekenntnisse von Studienanfängern. - Untersuchung zur Stellung der Chemie im Biologieunterricht.Berichte des Institutes für Didaktik der Biologie, IDB Münster 2: 77-90.