Gründungsmitglieder

Dr. J. Georg Bednorz
Nobelpreisträger (1987). IBM Research Laboratory Zürich in
Rüschlikon. Seit Januar 2008 Mitglied des Hochschulrates der Westfälischen Wilhelms-Universität. Studium der Chemie und Kristallographie an der Universität Münster
und der ETH Zürich.
"Ich blicke auf die Zeit an
der Universität Münster mit nur positiven Erfahrungen zurück und begrüsse die
Idee zur Pflege der Kontakte mit ehemaligen
Absolventen."
Gabriele BehlerBis November 2002 Ministerin für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen; Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtages seit 1996. Studium der Germanistik und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien von 1969 bis 1975 an der Universität Münster.
"Münster und seine
Universität - das waren für mich die frühen 70er Jahre. Das bedeutet für mich
den Einstieg in die Welt der Wissenschaft, in die politische Theorie und in das
politische Engagement. In Münster studieren - das hieß zugleich endlich
selbständig zu werden: Ich bezog meine erste eigene Wohnung. Und ich will nicht
vergessen zu erwähnen, daß ich in Münster geheiratet habe. Kurzum - Münster war
für mich lange der Mittelpunkt des Lebens, das Zentrum der Welt. Der Mittelpunkt
des Lebens ist längst ein anderer, und das Weltbild sieht auch anders aus. Aber
die Liebe zu Münster ist geblieben und auch die Vertrautheit mit dieser Stadt,
die so anheimelnd und zugleich weltoffen ist.
Ich grüße meine alte Universität und wünsche viel Erfolg bei der virtuellen Gründung ihres Alumni Clubs."
Ich grüße meine alte Universität und wünsche viel Erfolg bei der virtuellen Gründung ihres Alumni Clubs."
Dr. Thomas BellutProgrammdirektor des ZDF. Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Publizistik von 1975 bis 1982 an der Universität Münster, Promotion.
"Sieben Jahre haben nicht
nur akademische Titel, sondern auch wichtige Erfahrungen gebracht: Empirische
Sozialforschung, als noch kein Student einen PC hatte; eine angenehme
Arbeitsatmosphäre in einer gemütlichen Stadt; eine lebenslange Leidenschaft für
das Fahrrad! Ich grüße meine alte
Universität!"
Wolf-Michael CatenhusenMitglied des Deutschen Bundestages von 1980 bis 2002. 1998 - 2002 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Studium von Geschichte, Latein und Sozialwissenschaften für das Lehramt an Gymnasium von 1966 bis 1971 an den Universitäten Münster und Göttingen.
"Das Studium in Münster war
in vielfacher Weise anregend, denn die Universität war in diesen Jahren ein
bundesweit bemerkenswertes Zentrum der Geisteswissenschaften mit starker
interdisziplinärer Vernetzung. 1967 bis 1969 war Münster zugleich auch
Schauplatz studentischen Protests und Identitätsfindung der
Nachkriegsgeneration. Beim Protest ging es sehr maßvoll zu, die Debatten über
Reform der Universität und Demokratisierung unserer Gesellschaft waren intensiv
und fruchtbar.>
Für mich ist die Gründung einer Alumni-Organisation der Universität Münster überfällig, mein Beitritt selbstverständlich. Das gibt mir die Möglichkeit alte Kontakte aufzufrischen. Das gibt allen ehemaligen Studierenden die Chance, der Universität Münster auf ihrem Weg in die Zukunft Unterstützung zu geben."
Für mich ist die Gründung einer Alumni-Organisation der Universität Münster überfällig, mein Beitritt selbstverständlich. Das gibt mir die Möglichkeit alte Kontakte aufzufrischen. Das gibt allen ehemaligen Studierenden die Chance, der Universität Münster auf ihrem Weg in die Zukunft Unterstützung zu geben."
Wolfgang ClementVom 22. Oktober 2002 bis zum 22. November 2005 Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit. Bis zum 21. Oktober 2002 Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Münster, Staatsexamen 1965.
"In meiner Münsteraner
Studienzeit bekam ich einen Eindruck davon, warum in Westfalens Metropole
Vergangenheit und Gegenwart so nah beieinander liegen. 1.200 Jahre bewegte
Geschichte hinterlassen Spuren und Profile, nicht nur im Weichbild der Stadt,
sondern auch in der Lebensart ihrer Bürgerinnen und Bürger. Münster ist mehr als
eine Stadt im Westfälischen, Münster ist eine Kultur- und
Lebensform."
Prof. Dr. Dieter FenskeProfessor für Anorganische Chemie an der Universität Karlsruhe; Senatsmitglied der DFG. Studium der Chemie an der Universität Münster; 1973 Promotion, 1978 Habilitation.
"... wünsche ich Ihnen viel
Erfolg. Natürlich werde ich gerne als Gründungsmitglied beitreten, da ich mich
meiner Universität besonders verbunden
fühle."
Birgit FischerBis 2005 Ministerin für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen; Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtages seit 1990. Studium der Erziehungswissenschaften von 1972 bis 1977 an der Universität Münster.
"Kontakte zu anderen
Menschen sind oft Beginn und Motor für positive Entwicklungen. Dies gilt für
alle Bereiche des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Wie wichtig solche Kontakte
und die sich daraus ergebenden Tipps und Anregungen für die persönliche und
berufliche Entwicklung sein können, habe ich selbst in meiner eigenen
Studienzeit in Münster feststellen können. Aus heutiger Sicht hätte ich mir
oftmals mehr solcher Verbindungen gewünscht.>
Heute setze ich mich im Rahmen meiner Möglichkeiten für den Aufbau und die Unterstützung von Mentoring-Netzwerken ein.>
Auch Alumni Clubs greifen diese Idee auf. Sie stellen in vielerlei Hinsicht wertvolle Netzwerke dar. Deshalb beteilige ich mich gerne an der Gründung des neuen Alumni Clubs Münster e.V."
Heute setze ich mich im Rahmen meiner Möglichkeiten für den Aufbau und die Unterstützung von Mentoring-Netzwerken ein.>
Auch Alumni Clubs greifen diese Idee auf. Sie stellen in vielerlei Hinsicht wertvolle Netzwerke dar. Deshalb beteilige ich mich gerne an der Gründung des neuen Alumni Clubs Münster e.V."
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Friedrich
HirzebruchGründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für Mathematik in Bonn. Studium der Mathematik von 1945 bis 1950 an den Universitäten Münster und Zürich. 1950 Promotion, 1955 Habilitation an der Universität Münster.
"Im Dezember 1945 begann ich
nach Luftwaffenhelferzeit, Arbeitsdienst, Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft
gerade 18jährig in der zerstörten Stadt Münster bei Heinrich Behnke mit dem
Studium der Mathematik. Den Mathematikern stand alle drei Wochen ein Hörsaal im
Hüffer-Stift zur Verfügung, wo wir Vorlesungen hörten und reichlich mit Aufgaben
für die nächsten drei Wochen versorgt wurden. Trotz Hunger und Kälte studierten
wir mit großer Begeisterung und Energie. Die Reisen mit der Reichsbahn in
überfüllten Zügen zwischen Münster und meiner Heimatstadt Hamm waren oft
abenteuerlich. Während des Studiums gab es gelegentlich eine Woche Steineklopfen
beim zerstörten Schloß... Die Beziehungen zu Münster, wo ich 1947 meine Frau,
die Mathematik- und Biologiestudentin Ingeborg Spitzley, kennenlernte, sind nie
abgerissen."
Manfred KockBis 2003 Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland; Präses. Studium der Evangelischen Theologie an den Universitäten Münster und Tübingen.
"An meine Studienzeit in
Münster denke ich gerne zurück. Das wird vielen so
gehen..."
Dr. Thomas de MaizièreSeit dem 22. November 2005 Kanzleramtsminister der Bundesrepublik Deutschland. Bis dahin Sächsischer Staatsminister der Justiz. Ab 1974 Studium der Rechtswissenschaften und Geschichte an den Universitäten Münster und Freiburg; 1982 zweite juristische Staatsprüfung, 1986 Promotion.
"Ich freue mich über die
Gründung des Alumni Vereins an meiner früheren Hochschule. Das Wissen der
früheren Absolventen auch für die heutigen Studenten nutzbar zu machen und
gleichzeitig Kontakte zu früheren Kommilitonen zu pflegen ist eine menschlich
und beruflich gewinnbringende Idee, die ich gerne
unterstütze."
Ingrid Matthäus-MaierBis April 2008 Vorstandssprecherin der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Studium der Rechtswissenschaft von 1965 bis 1969 an den Universitäten Gießen und Münster.
"Gerne habe ich in Münster
studiert. Es war nicht nur die wunderschöne Stadt und das fahrradfreundliche
Klima, die mir gut gefallen haben. Auch das Studium an der juristischen Fakultät
hat mir Freude gemacht (vom Stress bei Prüfungen und Hausarbeiten natürlich
abgesehen). Ich habe dort sehr viel gelernt, was ich in meinem späteren Leben
als Abgeordnete des Deutschen Bundestages, aber auch als Vorstandsmitglied der
Kreditanstalt für Wiederaufbau in Frankfurt gut gebrauchen konnte und kann. Mein
Mann und ich, die wir beide in Münster studiert haben (Mathematik bzw. Jura),
waren damals Mitglied im Studentenparlament und erinnern uns an viele
interessante Diskussionen. Dass ich aus dieser Zeit im Studentenparlament sowohl
Herrn Milbradt, den langjährigen Finanzminister in Sachsen, als auch Herrn
Catenhusen, den Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung
recht gut kenne, ist ein angenehmer Nebeneffekt. Dass mir das Studium der
Juristerei und auch die Stadt gut gefallen haben, erkennt man auch daran, dass
ich bis zu meiner Wahl in den Bundestag als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim
Oberverwaltungsgericht und als Richterin beim Verwaltungsgericht in Münster
gearbeitet habe."
Dr. Thomas MiddelhoffSeit Mai 2005 Vorsitzender des Vorstandes der Arcandor AG; seit Januar 2008 Mitglied des Hochschulrates der Westfälischen Wilhelms-Universität. Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster; Promotion.
"Meine Studienzeit in
Münster ist mir durchaus in sehr positiver und lebhafter Erinnerung... Für die
Konstituierung der Vereinigung "Alumni Club Münster" wünsche ich Ihnen viel
Erfolg und grüße Sie herzlich!"
Prof. Dr. Georg
MilbradtMinisterpräsident des Freistaates Sachsen bis 2008; Studium der Volkswirtschaft, Rechtswissenschaft und Mathematik von 1964 bis 1968 an der Universität Münster; 1973 Promotion, 1980 Habilitation.
"Direkt nach dem Abitur habe
ich mich für die Fächer Volkswirtschaft, Jura und Mathematik in Münster
immatrikuliert. Fast während der ganzen Zeit habe ich mich in der studentischen
und akademischen Selbstverwaltung
engagiert."
Dr. Heinrich MussinghoffBischof von Aachen; stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Studium der Philosophie und Katholischen Theologie in Münster und Freiburg, 1978 Promotion.
"Am 31. Oktober 2001
konstituiert sich die Vereinigung "Alumni Club Münster". Als Absolvent der
Westfälischen Wilhelms-Universität nehme ich gerne an diesem virtuellen
Gründungsakt teil. Auch als Bischof von Aachen bin und bleibe ich daran
interessiert, was aus "meiner Universität" wird. Ich wünsche der Universität und
dem "Alumni Club Münster" eine erfolgreiche Arbeit und grüße alle Mitglieder und
Verantwortlichen herzlich."
Ruprecht PolenzMitglied des Deutschen Bundestages seit 1994. Studium der Rechtswissenschaften von 1968 bis 1973 an der Universität Münster, 1976 zweite juristische Staatsprüfung.
"Der Aufforderung
des Rektors der Westfälischen Wilhelms-Universität, dem "Alumni Club Münster"
als Gründungsmitglied beizutreten, komme ich sehr gerne nach. Bis heute denke
ich gerne an meine Studienzeit von 1968 bis 1973 zurück. In der Fachschaft Jura,
im Studentenparlament, im Asta, im Senat und im Konvent der Universität habe ich
seinerzeit als "Alternativer 68er" und Mitglied des RCDS angefangen, mich
politisch zu engagieren. Das hat mich bis heute nicht mehr losgelassen (auch
wenn das seinerzeit keineswegs absehbar war). Der Alumni Club Münster ist eine
überfällig gute Idee und ich wünsche ihm viele, viele Mitglieder. Von britischen
und amerikanischen Universitäten können wir lernen, wie wichtig der Kontakt zu
den 'Ehemaligen' ist."
Dr. Thomas SchneiderJournalistischer Geschäftsführer und Mitglied der Geschäftsleitung des Heinrich Bauer Verlags. Studium der Philosophie, Publizistik, Soziologie, Spanisch und Volkskunde von 1972 bis 1975 an der Universität Münster. Promotion 1982 in Publizistik.
"Studium in Münster. es
dauerte ziemlich lange - 24 Semester: Philosophie, Soziologie, Publizistik,
Cavete, Toeddenhoek, Preußen, Schwimmen im Kanal, Pättkestouren, Bullenkopp,
Café Schucan, Schloss, H 1, Geld verdienen, Spanisch-Kurse, Volkskunde,
Verlieben, Verheiraten, Dissertation, Vater werden, Umziehen, Umziehen, dann
1982 Rigorosum. Puh, geschafft! Aber schön war's und es wird in der Erinnerung
immer schöner."
Dr. h.c. Rudolf SeitersPräsident des Deutschen Roten Kreuzes; Vizepräsident des Deutschen Bundestages bis 2002; Bundesminister a.D.; Mitglied des Deutschen Bundestages seit 1969. Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität Münster; 1967 zweite juristische Staatsprüfung.
"Mit der Stadt Münster und
ihrer Westfälischen Wilhelms-Universität verbinden mich seit den Tagen meines
Studiums Anfang der sechziger Jahre sehr schöne Erinnerungen. Zu vielen
Kommilitonen und Unitas-Brüdern von damals habe ich noch heute Kontakt, und bei
meinen Auslandsreisen bin ich immer wieder überrascht, wen ich alles in der
weiten Welt aus meiner Zeit in Münster wiedersehe.>
Ich begrüße und unterstütze das Vorhaben der Gründung der Vereinigung 'Alumni Club Münster', womit dem wachsenden Bedürfnis nach Pflege der Verbindung zwischen der Alma mater und den Ehemaligen entsprochen wird. Auf der einen Seite hat sich die Universität in der Zwischenzeit in Forschung und Lehre rasant weiterentwickelt, und es dürfte für uns Ehemalige sicher interessant sein, etwas über Neuerungen zu erfahren. Auf der anderen Seite stehen wir Ehemaligen mitten im beruflichen und gesellschaftlichen Leben, und es dürfte nicht weniger interessant sein, Wissen und Erfahrungen mit uns auszutauschen."
Ich begrüße und unterstütze das Vorhaben der Gründung der Vereinigung 'Alumni Club Münster', womit dem wachsenden Bedürfnis nach Pflege der Verbindung zwischen der Alma mater und den Ehemaligen entsprochen wird. Auf der einen Seite hat sich die Universität in der Zwischenzeit in Forschung und Lehre rasant weiterentwickelt, und es dürfte für uns Ehemalige sicher interessant sein, etwas über Neuerungen zu erfahren. Auf der anderen Seite stehen wir Ehemaligen mitten im beruflichen und gesellschaftlichen Leben, und es dürfte nicht weniger interessant sein, Wissen und Erfahrungen mit uns auszutauschen."
Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Hans TietmeyerPräsident der Deutschen Bundesbank i.R. Ab 1952 zunächst Studium der Katholischen Theologie, 1953 Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Münster, Bonn und Köln. 1958 Examen als Diplom-Volkswirt, 1960 Promotion.
"Erfreulicherweise
entwickelt sich in Deutschland seit einiger Zeit offenbar eine neue Tradition:
die Gründung von Alumni-Clubs. Sie greifen die positiven Erfahrungen vieler
ausländischer Universitäten und Hochschulen auf und etablieren so neue
Kontaktformen, die sich insbesondere im angelsächsischen Raum schon seit langem
bewährt haben.>
Ich hoffe und wünsche, daß der neue "Alumni Club Münster" mehr wird als nur ein Traditionsverein. So wichtig die Vergangenheit und die Erinnerung daran auch ist, entscheidend ist vor allem der geistige Beitrag zur Zukunft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, an der ich 1952 meine Studien begonnen habe und deren wirtschaftswissenschaftliche Fakultät mir 1994 die Ehrendoktorwürde verliehen hat, worauf ich trotz mehrerer anderer Ehrenpromotionen besonders stolz bin."
Ich hoffe und wünsche, daß der neue "Alumni Club Münster" mehr wird als nur ein Traditionsverein. So wichtig die Vergangenheit und die Erinnerung daran auch ist, entscheidend ist vor allem der geistige Beitrag zur Zukunft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, an der ich 1952 meine Studien begonnen habe und deren wirtschaftswissenschaftliche Fakultät mir 1994 die Ehrendoktorwürde verliehen hat, worauf ich trotz mehrerer anderer Ehrenpromotionen besonders stolz bin."
Dr. Berthold TillmannOberbürgermeister der Stadt Münster. Studium der Soziologie, Politikwissenschaft, Psychologie und Erziehungswissenschaft von 1969 bis 1974 an der Universität Münster; Promotion 1984.
"Die Mischung von jung und
alt in unserer Stadt und das reichhaltige und qualifizierte Studienangebot der
Westfälischen Wilhelms-Universität sind wohl der Grund dafür, dass Münster sich
als Universitätsstadt seit langer Zeit so außerordentlich großer Beliebtheit
erfreut. Man kommt gerne zum Studium nach Münster, man studiert gerne hier und
anschließend bleibt man oft auch gerne hier. Auf jeden Fall aber bleibt man
Münster auf irgendeine Art und Weise verbunden. Das zeigen mir viele Begegnungen
mit ehemaligen Studenten der WWU. Ich freue mich daher sehr, dass mit dem
"Alumni Club Münster" diese Verbundenheit gestärkt und gefördert wird. Münster
hat dank der Universität viele Fürsprecher, ja Botschafter in ganz Deutschland,
in der ganzen Welt. Diese zusammenzuführen und den Kontakt zwischen ihnen zu
pflegen, wird für unsere Stadt ein großer Gewinn
sein."

