Wissenschaftskommunikation
Die Kommunikation von Forschung
und Wissenschaft in Form von Ausstellungen, von Wissenschafts-Aktionen
oder innovativen Veranstaltungskonzepten schafft Transparenz, Akzeptanz
und Sympathie. Sie erzeugt Synergieeffekte zwischen der Universität und der (Fach-)Öffentlichkeit. Austauschprozesse zwischen Wissenschaft und Praxis einem
breiten Publikum zugänglich zu machen, ist somit von besonderer
Bedeutung.
Expedition Münsterland
Entdecken Sie die Wissenschaftswunder direkt vor Ihrer Haustür!
Veranstaltungen im Bereich Wissenschaftskommunikation:
- Arm in einer reichen Stadt - Wissenschaft im Tresor
- Empowerment mit Handicap
- Geistreich! - Umnutzung von Kirchen
- Kinder-Uni in Unna
- IMAGINARY mit den Augen der Mathematik
- Jüdische Mathematiker in der deutschsprachigen akademischen Kultur
- Wissenschaft.Planung.Vertreibung - Ausstellung der DFG
- "Hightech Underground" - Ausstellung über Hochtechnologie 2008
- WWU Run Up - Energiesparen als Wettbewerb
- Forschung und Kunst
- Wissenschaftsbox - mobile Forschungspräsentation
- Foucault'sches Pendel - Wissenschaft anschaulich
- Schüler-Nanomikroskop für junge Forscher
Für die AFO ist Wissenschaftskommunikation eine Brücke zwischen der Wissenschaft und der Gesellschaft – eine Brücke, die in beide Richtungen beschritten werden kann.
Wer nicht selbst in der Universität tätig ist, hat oft kaum eine Chance, die komplizierten neuen Entdeckungen, Entwicklungen und Techniken zu verstehen, obwohl sie zunehmend unseren Alltag bestimmen. Wissenschaft und Technik können aber nicht nur helfen, gesellschaftliche Probleme zu lösen, sondern verursachen auch Konflikte – wie z. B. die Stammzellenforschung.
Wissenschaftskommunikation heißt für die AFO deshalb
- das Wissen aus der WWU der Bevölkerung, den Unternehmen und Kommunen der Region zu vermitteln.
- die Neugier der Menschen, besonders der jungen, zu wecken, sie für wissenschaftliche Prozesse zu interessieren.
- mit der Welt außerhalb der WWU in Dialog zu treten und den gegenseitigen Austausch zu fördern.
Erst wenn die Menschen die Wissenschaft verstehen, können sie entscheiden, wie sie zu ihr stehen.
Um diese Ziele zu erreichen, gibt es verschiedenste Wege:
- Für verschiedene Themen eignen sich unterschiedliche Medien.
- Wissen soll „begreifbar“ sein, d.h. möglichst viele Sinne sollen gefordert werden.
- Unterschiedliche Zielgruppen erfordern differenzierte Konzepte.
- Wissen sollte einfach, aber nicht vereinfacht vermittelt werden.
- Barrieren zwischen der WWU und ihrer Umwelt sollten möglichst klein Wissensvermittlung muss sich nicht auf klassische Orte wie Schulen und Museen beschränken.
- Die Auswirkungen von Wissenschaft und Forschung sollten durchschaubar sein.
- Die Kommunikation mit der Außenwelt bedeutet für die WWU auch immer Selbstreflexion.
Einen Einblick in die Wissenschaftskommunikation der AFO liefert Ihnen diese Seite.
Veranstaltungen im Bereich Wissenschaftskommunikation:
Instrumente der Wissenschaftskommunikation:

