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Videokonferenzen

Eine Dienstleistung der WWU Münster

(Foto: Prof. Dr. Lifeng Chi vom Center for Nanotechnology (CeNTech) bei der Videokonferenz im Sept. 2009)

Generelle Informationen zu Videokonferenzen:

Videokommunikation garantiert einen schnellen, einfachen und vor allem kostengünstigen Informationsaustausch zwischen Wissenschaftlern, Geschäftspartnern und Kunden. Unser modernes Konferenzsystem eröffnet Ihnen völlig neue Dimensionen der Zusammenarbeit und Kundennähe.

Die vorhandene Technik wurde bereits für umfangreiche Konferenzen mit Einrichtungen in Brasilien, den USA, China, den GUS Staaten, Skandinavien und natürlich Deutschland erfolgreich genutzt.

Unser Angebot richtet sich an:

Universitätseinrichtungen
das UKM - Universitätsklinikum
alle Hochschulen der Region
Existenzgründer
öffentliche Einrichtungen
Unternehmensgruppen und Firmen

Technische Informationen:

Videokonferenzen wurden bereits in der Vergangenheit an der Universität durchgeführt, zumeist als Punkt-zu-Punkt Kommunikation (Paket 1).

Mit dem Einbau einer MCU – Multipoint Control Unit bieten wir nun die Möglichkeit für Mehrpunkt-Konferenzen mit max. 6 Teilnehmern (Paket 2) weltweit an. Die Anlage ermöglicht Audiokonferenzen und den Audio/Video-Mischbetrieb.

Die Abteilung Kommunikations- und Medientechnik, am Orléansring 16 in Münster verfügt über einen voll ausgestatteten Videokonferenzraum für max. 15 Teilnehmer. Videokonferenzen können sowohl über das LAN und Internet als auch über ISDN und im gemischten Betrieb durchgeführt werden. Diverse externe Medien wie PC, DVD, Videoaufzeichnungen etc. werden durch die Technik unterstützt. Beamerprojektion des Konferenzpartners auf eine Leinwand und kostenlose Testverbindungen im Vorfeld runden das Portfolio ab. Sofern Sie mit einem PC eine Videokonferenz initiieren möchten, ist eine H.323- oder SIP-kompatible Client-Software erforderlich.

Für die Nutzung einer Punkt zu-Punkt Videokonferenz oder einer Mehrpunkt-Konferenz bietet Ihnen die WWU folgende Dienste an:

  • Organisatorische Unterstützung durch die Arbeitsstelle Forschungstransfer
  • den klimatisierten Videokonferenzraum, Röntgenstraße 7
  • technische Betreuung durch die ZIV Abteilung 1 - Kommunikationssysteme


Zur Buchung einer Videokonferenz kontaktieren Sie bitte

die AFO-Arbeitsstelle Forschungstransfer, +49 (0)251 83-32221, loberma@uni-muenster.de

oder

ZIV Abteilung 1 - Kommunikationssysteme, + 49 (0)251 83-31111, km@uni-muenster.de

Weitere Informationen finden Sie hier.

Aktuelles


Am 29. September 2009 fand die Fortführung der Videokonferenzreihe „Grundlagen und Perspektiven des deutsch-brasilianischen Technologietransfers“ statt. Hochrangige Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Vertreter der Wirtschaft aus Brasilien sowie der Geschäftsführer des Biokon-Kompetenz-Netzes tauschten sich über das Thema Bionik und seine Schnittstellen zur Nanotechnologie aus. Da die Videokonferenz erstmals auch per Online-Stream über das deutsche Forschungsnetz verfolgt werden konnte, bot sich einer breiten Öffentlichkeit die Möglichkeit zur Teilnahme.

Die offiziellen Partner im Bereich Videokonferenzen der Arbeitsstelle Forschungstransfer (AFO), die Auslandshandelskammer (AHK) und das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH), beide ansässig in São Paulo, schalteten sich hierzu aus der Universität São Paulo zu, welche ebenfalls Partneruniversität der WWU ist. Weitere Teilnehmer waren die Bundesstaatliche Universität des Staates Santa Catarina, sowie per Online-Stream die UNIDERP (Universität für die Entwicklung der Region des Pantanals).

Prof. Dr. Bernd Hill vom Institut für Technik und ihre Didaktik der WWU begann die Videokonferenz mit einer Einführung in das Thema Bionik, das ein bis zum heutigen Tag einem Großteil der Bevölkerung nicht bekanntes Themengebiet ist. Prof. Dr. Lifeng Chi vom Center for Nanotechnology (CeNTech) referierte über Solarzellen als ein Anwendungsgebiet der Bionik in der Nanotechnologie. Aus Brasilien sprach Dr. Jean-Luc Gesztési über das Passiflora alata Extrakt als ein Beispiel für die Evaluierung eines Aktivprinzips der brasilianischen Biodiversität. Er selbst ist wissenschaftlicher Direktor der Firma Natura, welche in Brasilien Marktführer im Bereich der kosmetischen und aromatischen Produkte ist. Abschließend stellte Dr. Rainer Erb das Biokon Kompetenz-Netz und seine internationale Ausrichtung von Berlin aus vor. Danach folgte eine kurze, aber sehr intensive Diskussion zum Thema sowie über die  Möglichkeit eventueller Kooperationen wie z.B. eines deutsch-brasilianischen Kongresses über Bionik für das Deutsch-Brasilianische Wissenschaftsjahr 2010/2011.

Über den Online-Stream konnten sich das Innovationsministerium NRW sowie die Leibniz Gesellschaft zuschalten. An verschiedenen Standorten wie z.B. an der UFSC war die Videokonferenz der Anlass, sich noch intensiver mit dem Thema Bionik auseinander zu setzen und zu erörtern, wie dieses Thema in der Universität noch intensiver behandelt werden kann. Zudem gab es aus Brasilien Teilnahmen am Online-Stream aus dem nördlichen Amazonasgebiet (Manaus), aus den Bundesstaaten Rio Grande do Sul, Santa Catarina, Mato Grosso do Sul und São Paulo.


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