Gründergeist ist eine Haltung, die Fähigkeiten wie kreatives Denken, Fleiß, Mut und einen langen Atem erfordert.  Damit ein Unternehmen entsteht, bedarf es eines unterstützenden Umfeldes und inspirierender Vorbilder; so können innovative Ideen ihren Weg in die Praxis finden. Schon jetzt entstehen jährlich zahlreiche innovative Unternehmen durch Alumni der WWU, die vielversprechende Ergebnisse aus der Forschung an den Markt bringen.

Damit es noch mehr werden, bringt die Sybille-Hahne-Gründerschule Gründergeist in das Studium an der WWU.  Die Veranstaltungsreihe soll die Studierenden frühzeitig und praxisorientiert für das Thema Gründung begeistern, sie bei der kreativen Ideenfindung unterstützen und mit dem notwendigen Fachwissen ausstatten. 

Die Gründerschule ist eine Kooperation der Arbeitsstelle Forschungstransfer mit dem Alumni-Club WWU Münster und wird durch die Sybille-Hahne-Stiftung gefördert. Die Stiftung wurde vor 24 Jahren von der gleichnamigen Unternehmerin aus Datteln gegründet. „Wir möchten Studierende und Lehrende der Universität Münster dazu motivieren, eigene Unternehmen aufzubauen“, erläutert Wolfgang Wuthold, Vorstandsvorsitzender der Sybille-Hahne-Stiftung. 

Die Sybille-Hahne-Gründerschule hat auch bereits eine erste Presseresonnanz erfahren: Gründergeist für Studierende (alumni|förderer)

Ansprechpartnerin: Janita Tönnissen

Aktuelle Veranstaltungen

Seminar „Bioinspiration“ in den Allgemeinen Studien am 12. Mai 2017

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Erstmalig wurde am 12. Mai 2017 ein Gewächshaus zum Seminarraum für ein bioinspiriertes Leadership Training. 24 Studierende aller Fachrichtungen nutzten die hohe Bio-diversität des Botanischen Gartens der WWU im Seminar Bioinspiration, um Natur als Quelle der Inspiration zu erkennen und für die eigenen Ideen zu nutzen. Dabei diente der Garten als Inspirations-und Reflexionsraum für die kreative Entwicklung eigener Führungskonzepte; gesammelte Blätter, Blüten und Moose wurden zu Werkzeugen der Strukturierung und zum Erlernen von Führungsverhalten.

Fachliche Anleitungen gaben Herbert Voigt, Ökologe, Catharina Kähler, Landschaftsökologin und Wilhelm Bauhus, Geologe.

Fotos

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